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Peter Thüringen sitzt nicht mehr am Kamin | Drucken |

fotohope.jpgHorst-Peter (Hope) Schwagenscheidt ist tot. Am 19. Juli starb er am frühen Morgen in einem Mülheimer Krankenhaus, offiziell an den Folgen eines Herzinfarktes. Im Fandom ist er vielen Menschen bekannt, nicht nur unter seinem Geburtsnamen, sondern auch unter seinen vielen alter egi, die er sich selbst gegeben hatte. Widukind Swafhardt beispielsweise oder auch Fritz Willi Braun, doch Peter Thüringen, der Autor vieler quasi-historischer Artikel auch für den Fandom Observer, war ihm sicher der Liebste - ich bin überzeugt, so wie Thüringen wollte Hope wirklich sein. Intellektuell aphorisierend am Kamin sitzend, ein Köstritzer Schwarzbier in der Hand. Sein Leben war eigentlich ganz anders.

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Konferenz der Anti-AKW-Bewegung NRW: | Drucken |

Der näXte Herbst wird heiß

Bernhard Clasen

Der Konferenz-Raum der Düsseldorfer Landesgeschäftsstelle des BUND war voll, als sich zahlreiche Gruppen der nordrhein-westfälischen Anti-AKW-Bewegung am 29. August trafen, um Absprachen  über die für den Herbst geplanten Aktionen zu treffen. Eingeladen hatte das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, der Bundesverband Bürgerinitiativen (BBU), Duisburg Atomfrei und das Linksrheinische Komitee gegen Strahlengefahr. Und auch von den Grünen, der LINKEN, dem BUND, zahlreichen lokalen Initiativen aus Köln, Duisburg, Düsseldorf, Ahaus, Dortmund, Münster, Essen, Mönchengladbach, Aachen und anderen Städten waren Vertreter anwesend.

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Mönchengladbach hat mal richtig abgeschaltet! | Drucken |

Jetzt ist Herr Dr. Krings an der Reihe

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Am Samstag, den 21.08.2010 haben in Mönchengladbach zwischen 70 und 80 Bürger/innen mal richtig abgeschaltet. Mit Liegestühlen, Decken, Luftmatratzen und Sonnenschirmen haben sie es sich auf dem Platz vorm alten Stadttheater an der Hindenburgstraße von 11:30 bis 12:30 Uhr bequem gemacht um gegen eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu protestieren.

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Moskau – Puschkin-Platz: 5000 demonstrieren gegen die Rodungen des Waldes von Chimki | Drucken |

von Bernhard Clasen

Das Kundgebungs-Konzert für den Erhalt des Waldes von Chimki am 22. August auf dem Moskauer Puschkin-Platz war in vielerlei Hinsicht ein Rekord: so viele Menschen hatten sich schon lange nicht mehr in Moskau gegen ein Vorhaben der Regierung auf die Straße gewagt. Und dann auch noch bei einem Umweltthema. Doch der Smog der letzten Wochen hatte die Menschen sensibel gemacht für die Bedeutung der Wälder.
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Jurij Schewtschuk, einer der bekanntesten Sänger der russischen Rockszene (Gruppe „DDT“), auf dem Weg zum Konzert für den Wald von Chimki.

Noch erstaunlicher war: führende russische Rockstars hatten ihr Kommen zugesagt. Die Teilnehmer wussten vorab, dass sie ihre geliebten Künstler trotzdem nicht hören werden, und die Künstler wussten vorab, dass ihnen bei ihren Liedern nicht einmal ein einfaches Mikrofon zur Verfügung stehen wird.
Bereits im  Vorfeld des Kundgebungs-Konzertes hatten die Moskauer Behörden wissen lassen, dass sie die Kundgebung zwar genehmigen, ein Konzert aber nicht zulassen werden. Und so waren nicht einmal einfache Mikrofone für die Veranstaltung zugelassen.

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Wien – Beginn der Wahlschlacht | Drucken |

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„Mehr Mut für unser ‚Wiener Blut’ – Zu viel Fremdes tut niemandem gut“ reimt die FPÖ zum Wiener Wahlauftakt und ist, mal wieder in jenem Nazi Jargon angelangt, der anscheinend immer noch möglich ist, wenn in Österreich gewählt wird. Rassismus und Verhetzung, Fremdenfeindlichkeit gehören und gehörten zum politischen Werkzeug der rechten Parteien in Österreich. Das Strickmuster ist bewährt und wird immer wieder verwendet – man sorgt für Aufregung – Blut&Bodenparolengeplärre – dann wird beschwichtigt und verharmlost. Im Frühjahr sorgte bei der Wahl zur Bauernkammer die Salzburger FPÖ mit dem Slogan „Reinrassig und echt“ für einen feinen Aufreger und in Vorarlberg beim Landtagswahlkampf wurde der Direktor des Jüdischen Museums in Hohenems als „Exil-Jude aus Amerika“ beschimpft. Die letzte Nationalratswahl ist nicht vergessen, da dröhnte das Nazijargonpack: „Pummerin statt Muezzin“, „Daham statt Islam“ oder „Abendland in Christenhand“.

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Genossin Genosse komm in’s OFFene! | Drucken |

Dort wo geöffnet ist, da lauert das Offene. Da ist kein Weg zu weit und kein Wort zu teuer um es billig einzusetzen. Das Geschlossene, geölt mit offenen Worten, die die Tinte nicht wert sind, mit der sie geschrieben wurden, illustrieren den Zustand der Partei Die Linke. Ein Parteiprogrammentwurf der es wert wäre diskutiert zu werden, wird versenkt, weil derzeit der Offene Brief in der Partei Die Linke. die feinste Form ist, miteinander übereinander herzufallen.
Vor einigen Tagen war auch ich Gast einer kleinen Runde linker Menschen, die an einem schönen Sommerabend geräucherten Fisch, herrliche Salate (alle aus Eigenbau)  in Trostberg genießen konnten. „Nun sind wir“, meinte einer der vielen weisen Menschen die da saßen „angekommen und eine Partei wie jede andere!“

Widerspruch?
Kaum möglich!

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Juli Zeh Corpus Delicti | Drucken |

julizeh.jpgBuchbesprechung von Andreas Nordiek
Zuerst erschienen in Fandom Observer Nr. 254/August 2010-08-07

Wie lebt man in einer Gesundheitsdiktatur? Wie ist es, wenn man ständig dazu angehalten wird Körper und Geist zu ertüchtigen und dabei permanent überwacht zu werden?
Was geschieht mit Menschen, die nicht gewillt sind sich diesen gut gemeinten Repressalien zu unterwerfen?
Alles Fragen auf die Juli Zeh eine Antwort zu geben versucht. Die Handlung fokussiert sich auf Mia Holl, die ihren Bruder durch Selbstmord verloren hat. Einen Selbstmord, für den sie die Gesundheitsdiktatur verantwortlich macht. Obwohl man ihren Bruder als Rebell bezeichnen könnte, der Rauschmitteln nicht entsagte und sich regelmäßig einer Zigarette hingegeben hat, so war er  dennoch ein sensibler Mensch, der das ihm zur Last gelegte Verbrechen nie hätte begehen können.

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Moskau im Smog | Drucken |

sam_0451.jpg„Uschas“ sagt meine russische Nachbarin nur, als die Aeroflot-Maschine die vorgeschriebene Flughöhe verlässt und sich zum Anflug auf Moskau bereit macht. Unter uns nur eine braune Suppe, von der Stadt ist nichts zu sehen. Erst kurz vor der Landung dann die bekannten Gebäude, in Rauch gehüllt.

Und dann beim Aussteigen in der Hitze heißt es erst einmal kurz husten bei dem beißenden Brandgeruch, der in die Nase steigt. Am besten fühlt man sich noch in klimatisierten Räumen. Dort wo die Luft künstlich ist. Oder bei den Rauchern. Deren Rauch hat wenigstens noch Geschmack.

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Die Linke. – von den Kommunistinnen und Kommunisten der Steiermark lernen | Drucken |

plakat.jpg Die vor allem von der bürgerlichen Presse losgetretene „Einkommensdiskussion“, an der Klaus Ernst mit seinen Abrechnungsmethoden und der Einstellung wie er mit seinen Bezügen umgeht einen großen Anteil und Beitrag leistete, ist am besten mit realer Tatsachenschilderung zu begegnen.
Warum zum Beispiel auf der untersten Ebene im kommunalen Bereich(Stadträte, Bezirksvertreter etc) in NRW 50% der gezahlten „Entschädigung“  an die örtliche Partei abzuführen ist und dazu auch noch auf Landesebene ein Wahlfond bedient werden muss, ist eine Sache, dass damit zum größten Teil politische Arbeit bezahlt wird, die von der Mitgliedschaft nicht nur nicht kontrolliert werden kann  sondern eine Mitwirkung der Mittelverwendung nicht vorgesehen ist, sollte vor allem unter dem Aspekt beantwortet werden, dass die Mandatarinnen und Mandatare in höheren Ämtern (Landtag Bundestag) in keinem Fall 50% ihrer Bezüge „abführen“.

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Die Todesparade | Drucken |

todesflucht.jpgJetzt reisen sie wieder, die Dienstfrauen&Männer und äußern Bedenken. Trägerinnen und Träger der Geistlosigkeit die sich den Mund mit der Unschuldsvermutung ausspülen, bilden Meinung, weil man sich per BILD ja in der besten aller schlechten Gesellschaften befindet.

Im Februar 2010 warnt Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ruhr.2010 GmbH, vor einer Absage der Loveparade in Duisburg. „Hier müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um dieses Fest der Szenekultur mit seiner internationalen Strahlkraft auf die Beine zu stellen.“

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Salzburger Festspiele 2010 | Drucken |

Es wird gefeiert: 90 Jahre Salzburger Festspiele und die Salzburger Nachrichten stellen auf der heutigen Titelseite fest:
„Der Euro rollt: Festspiele bringen Österreich Milliardengeschäfte“
Da passt auch das Motto der Salzburger Festspiele:
 „Wo Gott und Mensch zusammenstoßen, entsteht Tragödie“
plakat.jpg Ersetzt man „Gott“ durch „Kapital“ das ja derzeit die ganze Welt regiert, dann ist alles so wie es schon immer war und der Verfassungsschutz wird schon dafür sorgen, dass es nur eine Tragödie gibt, die jene trifft die sich keine Eintrittskarte für fast 400.--€ für eine Opernvorstellung in Salzburg leisten können, hat niemand zu befürchten, denn es herrscht Ruhe im Land. Zu dieser Kultur braucht es nur die Worte des großen Karl Kraus:

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Theater Hausruck – das vierte Kapitel | Drucken |

eat_plakat_small.jpg Allerorten hat in Österreich die Festspielzeit begonnen, es jedermandeld bald auf dem Salzburger Domplatz, in Mörbisch beißen die Mücken kräftig zu beim „Zarewitsch“ und  auch sonst zeigt sich, wie immer, ein Sommertheater, dass Karl Kraus in einem Vortrag am 22.9.1922 (später erschienen in „DIE FACKEL Nr. 601-607 Seite 1-7) wie folgt geißelt:

„Statt der eigenen Stimme, die die Wirklichkeit im ersten Schrecken des Wiederantritts mir verschlägt und die ihr entgegenzustellen mir immer aussichtsloser scheint und immer unerträglicher wird, hole ich mit beherzter Absicht ein Stück alter Theaterwelt hervor und attestiere mir, weil es bloß die Übertölpelung der Köpfe durch die Perücken darstellt, meine Zurückgebliebenheit hinter allem Betrug des neuen Welttheaters. Ich bescheide mich, meine schon unüberbietbare Mißachtung für alles Kunstgetue, das einer um ihr nacktes Leben ringenden Menschheit sich als Ausdruck eines Zeitbedürfnisses aufdrängt, lieber in der Wahl abgelebter und nie voll erlebter Werte als durch meine eigene Sprache zu bekunden. Denn sie,selbst sie vermöchte im Augenblick nicht den Abscheu zu meistern, den mir das entfernteste Miterlebnis dieses Kultursommers vermittelt hat, dessen furchtbaren Abschluß wohl die Tatsache bedeutet, daß die Zeitungen wieder erscheinen.“

Heute erscheinen nicht nur die Zeitungen, auch der Rest der sich Geld für die Verbreitung der NICHTeigenenMeinung in Bild (beweglich) und Ton bezahlen lässt, bietet eine Welt in der die Ausgrenzung fröhliche Urständ feiert und der „Jedermann“  150 € Eintritt kostet. Dann sitzt man „unter sich“ und oben drüber redigieren und regieren  das Kapital und der Gott der den Salzburger Dom schuf.

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Mönchengladbacher Bündnis gegen Rechtsextremismus bald ohne LINKE? | Drucken |

CDU & FDP vorerst mit Ausgrenzungsversuch gescheitert.


Der Versuch der Mönchengladbacher CDU und FDP, die Partei DIE LINKE aus dem „Mönchengladbacher Bündnis AUFSTEHEN – Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus“ herauszudrängen, ist am Widerstand der anderen Bündnispartner gescheitert. Vertreter von kirchlichen Gruppen und der „Eine-Welt“-Szene Mönchengladbachs hatten gemeinsam mit den Vertretern von Bündnis90/Die Grünen und der SPD das Ansinnen von FDP und CDU, die LINKE aus dem Bündnis zu nehmen, entschieden abgelehnt. So ist der Konflikt zwischen LINKER auf der einen Seite und CDU & FDP auf der anderen Seite zunächst einmal aus der Welt. Doch spätestens im nächsten Wahlkampf ist mit einer Neuauflage des „Die Linken raus!“ zu rechnen.

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Die Linke. NRW – LANDESparteiTAG | Drucken |

img_3172.jpg „Das ist ein Parteitag der Linken, da weiß man, wo man ist“  verkündete Michael Kretschmer, der mit seinen niveaulosen Kalauern als Wahlleiter den Landesparteitag unterhalten wollte, seine eigene Herkunft und Arbeit. Das Motto des gescheiterten  Christian Stadter, der als Werbeleiter eines Waschmittelkonzerns sicher besser wirken könnte und nicht wieder in den Landesvorstand gewählt wurde,  lautete: „ Du hast uns gerade noch gefehlt!“. Das kam dann auch so, er fehlt im künftigen Landesvorstand.

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Alt und Neu

Berlin - ROT-ROT Koalition und Gummibäume aus Westafrika

hackschnitzel-liberia.jpg Was war das für eine Freude für die Regierenden von Berlin, als man verkündete, dass es, wie immer, nach langen zähen Verhandlungen gelungen sei, den schwedischen Energiekonzern Vattenfall zu bewegen in Berlin-Lichtenberg auf ein Steinkohlekraftwerk zu verzichten.  Weil, das hat sich ja auch schon bis zur Spezialdemokratie und der Partei Die Linke. herumgesprochen – Kohlekraftwerke Großproduzenten von CO2 sind.
Vattenfall, der schwedische Staatskonzern bot der Stadt Berlin ein Bündnis an: Bis zum Jahre 2010 sollten die Emissionen von Vattenfall in der Stadt des deutschen Reichstags um 20% sinken. Vattenfall macht, ganz ohne Skrupel mit  Kohle- und Atomkraftwerken gute Geschäfte und betreibt auch 30 Biomasse-Energieerzeugungsanlagen.
In Berlin-Lichtenberg will man nun das größte Kraftwerk dieser Art bauen. Zwei Anlagern sollen 40 Megawatt Strom und 150 Megawatt Heizwärme liefern. Ein schon existierendes Kraftwerk in Berlin-Reinickendorf  soll in Zukunft auch mit Holz betrieben werden und in zwei weiteren Berliner Anlagen soll Hackschnitzelholz als Befeuerung dienen.

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Freitag, 03. September 2010
Link zur Buchbesprechung/Literatur

Ich will nie ins Altersheim!

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt  nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

An Euch !

Ohrengift
K L I C K auf die Totenkopfohren

Sprit

Spritsaufauto

FORUM GESUNDHEITSPOLITIK

Private Initiative, die von gesundheitspolitisch engagierten Wissenschaftlern getragen wird.
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Archiv

Wieder ist ein Jahr vergangen und dann wandern alle Beiträge des vergangenen Jahres in’s Archiv. 

Artikel für das Jahr 2007

Artikel für das Jahr 2006

Einen Braeg kaufen!?

Zweitheimaten

Kostproben der CD´s Braegbösereien und Nochbraegböser

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Einladung zur Beteiligung am AntiG8-Bündnis / Plattform

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