• In der ganzen Stadt Salzburg gilt als Höchstgeschwindigkeit für PKW/LKW 40 km/h – dort wo Fahrradwege nur auf den Straßen ohne Schutz markiert sind, gilt, zur Vermeidung von tödlichen Fahrradunfällen für LKW/PKW, eine Geschwindigkeit von 30 km/h

    • Die rechts- und linksseitig von der Salzach befindliche Altstadt wird, außer fürZulieferungen an dort angesiedelte Betriebe, für den PKW/LKW Verkehr gesperrt. Die in diesem Sperrbezirk größeren befindlichen Parkflächen werden in Grünflächen umgewandelt.

    • Zur Entlastung der Umwelt durch belastenden motorisierten Individualverkehr wird eine JahresÖffikarte (365.-€) eingeführt, deren Gültigkeitsbereich bis Bad Reichenhall und Freilassing reicht. Damit soll der jetzige, vor allem berufsbedingte Zufahrtsverkehr per PKW, massiv eingeschränkt werden.  Von Bad Reichenhall wird ein 20 Minutentakt Bahnverkehr, ohne Umsteigen in Freilassing, direkt zum Hauptbahnhof Salzburg eingerichtet.  Die nur für O-Bus/Taxi markierten Strecken sind so auszubauen, dass ein pünktlicher 10-Minutentakt der öffentlichen Verkehrsmittel an allen Tagen, ohne Einschränkungen, gewährleistet ist.

STREIK

In der von uns per Zwang bezahlten Medienlandschaft, die uns schon lange NICHTS mehr zu sagen hat, gibt es  den Streikputin Claus  Weselsky. Er wird, was besonders erfreulich ist, auch noch mit Hilfe des Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, zu jenem Staatsfeind Nr. 1 hochberichtet, den diese nichtunsere Gesellschaft braucht, damit alles nicht nur nicht mehr so bleibt wie es war, sondern möglichst so wird, wie es das Kapital braucht. Ja, die stärkste gewerkschaftliche DGB-Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der sie ihre Schwächen verteidigt!

Ich möchte hier aus einer Rede eines hohen Funktionärs einer Gewerkschaft die auch heute noch Mitglied im DGB ist,

Mehr Licht!


Die Geschichte der Arbeit und der Arbeiterbewegung führt in der heutigen Gesellschaft ein Schattendasein. Wenn Geschichte, dann die die Guido Knopp „verkauft“. Sie hinterlässt den faden Nachgeschmack einer  seltsamen „ Ausgewogenheit“.  Wer Arbeit hatte oder hat, dort die meiste Zeit der besten Jahre seines Lebens verbrachte, ja verschwendete, dessen Geschichte erreicht nur selten jene öffentlich rechtlichen Bildschirme, bezahlt per Zwangsbeitrag ohne inhaltliche Einflussnahme.

Friedrich Engels schrieb von Mitte November 1844 bis Mitte März 1845 in Barmen
„Die Lage der arbeitenden Klasse in England - Nach eigner Anschauung und authentischen Quellen“ . Dieser Text gehört zur Geschichte der Arbeit und der Arbeiterbewegung. Geschrieben von   Mitte November 1844 bis Mitte März 1845 in Barmen:
„Wenn ein einzelner einem andern körperlichen Schaden tut, und zwar solchen Schaden, der dem Beschädigten den Tod zuzieht, so nennen wir das Totschlag; wenn der Täter im voraus wußte, daß der Schaden tödlich sein würde, so nennen wir seine Tat einen Mord. Wenn aber die Gesellschaft Hunderte von Proletariern in eine solche Lage versetzt, daß sie notwendig einem vorzeitigen, unnatürlichen Tode verfallen, einem Tode, der ebenso gewaltsam ist wie der Tod durchs Schwert oder die Kugel; wenn sie Tausenden die nötigen Lebensbedingungen entzieht, sie in Verhältnisse stellt, in welchen sie nicht leben können; wenn sie sie durch den starken Arm des Gesetzes zwingt, in diesen Verhältnissen zu bleiben, bis der Tod eintritt, der die Folge dieser Verhältnisse sein muß; wenn sie weiß, nur zu gut weiß, daß diese Tausende solchen Bedingungen zum Opfer fallen müssen, und doch diese Bedingungen bestehen läßt - so ist das ebensogut Mord wie die Tat des einzelnen, nur versteckter, heimtückischer Mord, ein Mord, gegen den sich niemand

MINDESTlohn
oder
wie aus dem mindesten das LETZTE wird


Wenn Mensch, noch im Kindesalter nicht so funktionierte, wie die Unberechtigten der Erziehung es wollten, dann kam schon mal die Aussage: „Das ist doch das Mindeste, was man von dir erwarten kann.“
Man rückt dem Begriff schon näher, wenn man einen angeblich Wissenden was fragt und der dann meint: „Davon verstehe ich nicht das Mindeste.“ – also NICHTS!

Das Zauberwort im deutschen Wahlkampf ist Mindestlohn und weil immer die die Experten sind, die am wenigsten mit und von  ihm leben mussten,  auf’s Volk einreden und diesem jene Welt erklären,  in der sie selbst nicht wohnen&leben, sollte man ihnen den Mund stopfen.

Der Mindestlohn und seine vorgegaukelte Rettung der Arbeitswelt durch NICHTS, haben Ausmaße erreicht, die mich zwingen, Grundsätzliches festzustellen, dazu bedarf es eines RÜCKblicks:

„Tschikweiber“
Tschik? Das ist der Mundartausdruck in Österreich für Zigarette. Der Tschik gehört zur Geschichte der Stadt Hallein, nahe der Festspielstadt Salzburg gelegen. Hier gab es seit Jahrhunderten die Salzgewinnung. Im Bergbau selbst waren Frauen als Essensträgerinnen tätig und in den Sudhäusern arbeiteten sie an der Sudpfanne als Holzzieherinnen. Die Radgeherinnen setzten mit Körperkraft das Schöpfrad in Bewegung, mit dem die Sole aus dem Erdgeschoss in die höher gelegenen Sudpfannen geschöpft bz.gepumt wurde. Salzhackerinnen zerkleinerten große Salzblöcke. Kufenheberinnen hoben den Trägern die Salzfässer auf den Rücken und die Raiffantreiberinnen machten die Salzkufen versandfertig.In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert sorgte die Industrialisierung für eine radikale Zerstörung dieser Frauenarbeitsplätze.  

Die Salzversiedung wurde modernisiert und 1862 auf der Pernerinsel zentralisiert. Die

Gesammelte Werke die man bestellen kann.

b1 Mittagsrülpser
Blutiger Laie
Österreichisch für Piefkes
Brötchen - eine Abspeisung
Die Steuerflüchtlinge
TV-Fuzzi
GrüßGottHerrNachbar
Cordoba - eine notwendige Deutschlander.
Roman und Julia – FußballBeischlafDrama
Hals-Nasen-Ohren - ein Krankenkassenbeitr.
Es muss weitergehen
Nichts sagen
Pater Quadrian predigt
Schlaflosigkeit
Gameshow
Liebe Winzerinnen und Winzer
Hermann Hauzus Jägerlatein
Gebratener Weihnachtsmann - ein Weihnacht.
Jahreswechsel in Mönchengladbach

2:37
3:02
1:25
4:20
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4:25
6:52
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3:41
3:35
2:04
4:10
3:06
2:07
5:28
4:27
6:16
1:39

b2 An Euch
Achterbahnfahrt
Lasagne
Heiteres Amtsgericht
Die letzten Tage der Wirtschaft
Bleiben sie dran
Im Wirtschaftswunderland
Scheißhauseröffnung
Werbung
Mein Name ist Hase
Christoph Kolumbus
Sara
Oh du lieber Augustin
7:52
3:54
2:46
3:18
8:12
2:28
4:29
5:57
3:35
3:32
2:22
0:59
3:39

Braeg hören?

Aber sicher doch! Seit vielen Jahren treibt Dieter Braeg (1940) sein verbrecherisches Tun.

Nach der CD „Braegbösereien“ (wieder lieferbar)  mit 19 schwerverbrecherischen satirischen Straftaten gibt es, neu auf dem Markt, die CD „NOCHBRAEGBÖSER“ mit dem Drama „Die letzten Tage der Wirtschaft“  oder dem revolutionären „An Euch“, das Dieter Braeg ewiges Schreibverbot in der örtlichen bürgerlichen Presse bescherte. Wer wissen will, wie schlecht Braeg singt, kann dies auch auf dieser einmaligen CD, handgeschöpft hergestellt, hören.

Wie bekommt man das Werk?

In einen Brief mit deutlich lesbarer Adresse legt man einen 10.- € Schein und, falls dieser den Herrn Braeg erreicht, gibt es schwuppdiwupp die CD „NOCHBRAEGBÖSER“ oder „BRAEGBÖSEREIEN“.

Dieter Braeg
Münchner Allee 17/Tür 5
83435 Bad Reichenhall

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Salzburg August 2006