In Ungarn ist die CoronaOrbanalleinherrschaft ausgebrochen. Seit 30.3.2020, ganz ohne Parlamentsbrand, ist in Ungarn Demokratieende! In Österreich wird ab 1.4.2020, kein Aprilscherz, das Vermummungsverbot aufgehoben. Zutritt zum Supermarkt nur mit Mundschutz.
Der Bundeskanzler Kurz hat zu Europa „etwas“ gesagt. Dabei bleibt es. Alle seine Auftritte beginnt er mit dem Spruch: “Liebe Österreicherinnen und Österreicher.“
In Bayern, jenseits der Grenze zu Österreich, die dank Ministerpräsident Söder und Bundeskanzler Kurz nur mehr schwer passierbar ist, gibt es in vielen Arztpraxen
keine Schutzmasken mehr, Schutzkleidung fehlt und damit ist die Versorgung der kranken Bevölkerung nicht gewährleistet und die Gefahr der Infizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Praxen und Krankenhäuser steigt. Wenn dann in Österreich gleichzeitig verordnet und praktiziert wird, dass jeder Besuch in Supermärkten nur noch mit Schutzmaske möglich ist, zeigt dies deutlich eine skandalöse Ignoranz.

Es war einmal ein KöniginnenKönigreich der Großgrundbesitzer, Kaufleute, Produktionsmittelbesitzer Geldmagnaten und Politiker. In dem ging für alle, die Eines sagen, was Anderes meinen und noch was Anderes tun und das Politik oder Management nennen, die profitmaximierende Vermögen scheißende Sonne nie unter.
Sie alle hatten viel zu wenig Zeit, weil es ja so viele wichtige Geschäfte zu erledigen gab, mit denen Geld und Wohlstand vermehrt wurde. Es gab viel zu tun, sie packten es an, die Politikerinnen und Politiker, Kaufleute, Fabrikbesitzerinnen  Fabrikbesitzer und Bankdirektorinnen und Bankdirektoren und so geschahen Wunder: die Nacht wurde zum Tag und der Tag zur Nacht. Sie stimmten ab, rationalisierten, kauften&verkauften, planten, projektierten, gewinnmaximierten und betrieben Intenextensivlohnkosteneinsparung oft bis in den frühen Morgen, kurz bevor der Sonnenaufgang einen neuen herrlichen Kapitalismustag beleuchtete.

Erinnern wir uns. Im Jahre 1988 war Edmund Stoiber Generalsekretär der CSU und warf Oskar Lafontaine, damals noch SPD vor, dieser wolle „eine multinationale Gesellschaft auf deutschem Boden, durchmischt und durchrasst“ durchsetzen. 2002 meinte die SPD-Justizministerin Herta Däubler Gmelin (Zitat laut „Schwäbischen Tagblatt) „Bush will von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken. Das ist eine beliebte Methode. Das hat auch Hitler schon gemacht.“ Der heutige Europa Politiker Günther Öttinger machte aus seinem Amtsvorgänger Hans Filbinger (CDU), der als NSDAP Mitglied und Marinerichter vier Todesurteile 1943 und 1945 beantragt oder gefällt hatte, bei der Beerdigung Filbingers diesen zu einem NS Gegner. „Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes. Allerdings konnte er sich den Zwängen des Regimes ebenso wenig entziehen wie Millionen andere.“

NichnurpolitSFdramolett

von

DieterBraeg

Wir schreiben das Jahr 2020. Ein Marktlpatz in irgend einer xbeliebigen Stadt in Bayern. Es herrscht reges Treiben. Neben den sonst üblichen Wahlbewerberständen sieht man drei  mit hell- mittel und dunkelorangenen Sonnen/Regenschirmen.

Die Hellorangenen:

WählerinWähler nehmt uns, wir sind die die bürgernäher als nah sind.  Wir sind die radikalen Wieauchimmerbasisdemokraten. Wir machen alles was SIE wollen, wenn wir es auch wollen. Kommen Sie näher. Demokratie  ist machbar. Nehmen Sie unseren Bastelausschneidebogen mit und basteln sie in ihren HartzVIwänden den einzig wahren basisdemokratischen Basisdemokraten.“

Die Mittelorangenen die manchmal auch MiittelGRÜNorangenen gennnt werden:

WählerinWähler gebt uns eure Stimme. Wir sind die die es geschafft haben die historische Chance zu verwirklichen, wir haben Deutschland eine einzige einige deutsche Linkspartei geschenkt. Mit unseren Führerinnen und Führern garantieren wir auch weiterhin:  konsequentradikaldemokratischer Verkauf von öffentlichem Eigentum, Abbau der Bürgerrechte, kein Mindesteinkommen für Arbeitsverweigerer und chronische Faulenzer. Nehmen sie den Gutschein mit für eine ermäßigte Fahrt in der einzigen und wahren neuen Linkspartei Geisterbahn. Dort erleben Sie wie das Politkasperle die böse Groko Hexe besiegt,  um dann mit ihr Verlobung zu feiern. Trauzeugen werden ausgelost! Wählen sie uns, die anderen sind genau so schlecht.“

Eine NIEDERträchtigkeit

Der Grußwortler (sehr eng verwand mit dem Grüßaugust) ist eine Erscheinung die, allerdings seltener, auch als Grußwortlerin auftritt. Vor allem auf Gewerkschafts- und Parteitagen findet man diese Spezies sehr oft. Sie wird eingesetzt, um diejenigen die nach den Regeln der Innergewerkschafts&parteidemokratie zu unterhalten sind, weil sie eine falsche, gar keine oder eine andere Meinung haben, die so unnötig wie ein Kropf ist.

Im österreichischen Nationalrat klärte vor einigen Wochen die der reaktionär nationalistisch Partei FPÖ angehörige Sozialministerin Beate Hartinger-Klein, bei einer Debatte, völlig unsozial: „Wer schafft die Arbeit? Wer schafft die Arbeit? Wer schafft die Arbeit? Na sorry, die Wirtschaft schafft die Arbeit. Bitte merkt's euch das einmal."

Wo immer Sie sich auch gerade befinden: Rühren Sie sich nicht vom Fleck, denn es könnte Ihr letzter gewesen sein. Nie zuvor war das Böse so immer und überall wie jetzt.

Die Massenmedien befürchten, dass sie bald keine Massen mehr als Kundschaft haben werden; täglich berichten sie, dass wir von der Gewalt umzingelt sind, dass uns ein gespenstisches Lasso aus Mord und Totschlag alltäglich einzufangen vermag. Wer morgens noch die Tageszeitungen aufschlägt, schlägt sie gleich wieder zu, damit das Unheil nicht auch noch seinen Lauf auf einen selber nimmt. Das Frauen nicht nur bei Nacht sondern auch am Tage nicht mehr das Haus verlassen – das ist eine weitere Bedrohungswahrheit!

Es ist leider eine düstere Selbstverständlichkeit geworden, dass das finstere Verhängnis immer lauert. und nichts anders im Sinn hat, als uns den Garaus zu machen.

Führende Händler von Hacken und Harpunen, von Revolvern, Maschinenpistolen und Macheten sollen bereits, noch vor dem Weihnachtsgeschäft, restlos ausverkauft sein. Nur in wenigen Städten werden noch Restposten an Rasiermessern feilgeboten. Überall findet man leblose Menschen.  

Nicht nur das unbekannte, aber offenbar sich auf unheimliche Weise vermehrende Gelichter geht um, sondern auch die Angst. Wer ist noch imstande, das Gras so rasch wachsen zu hören, um herauszufinden, dass er in dieses nicht bald beißen wird? Wer hat das Zweite Gesicht, um den Bösen Blick zu erkennen? Die niedrige Gesinnung treibt fröhlich Urständ!

Sie suchen wieder. Im dunklen Tann. In den blauen Bach- und Flussflutfluren. In Feuchtbiotopen und sogar auf Bioackerland. Ja selbst dort, wo sich Fuchs, Hase und Gämse gute Nacht wünschsagen, wird eifrig das ach so stolznationale Suchauge ausgefahren, ob es nicht ein kleines Krümelchen Heimatlandsporen gäbe, aus denen ein Vaterland entstehen könne.


 »Überall ist Vaterland« schwafeln schwofend Politikerinnen und Politiker, landein- und auswärts, sogar in Österreich hat man gelernt, und aus »Der Papa wird’s schon richten« ist »Der Kurz ist ein Heimateinrichter« geworden. Die Mutter der CDU, der Ex-Kanzler Gerhard nebst Grünkatrinchen, alle suchen sie das Heimatland. Der Herr Lindner hat sich umtaufen lassen und heißt nun Heimatsuchlindner. Nirgendwo ist man mehr sicher, ob in Kreuzberg oder auf Im-Wald-und-auf-der-Heide oder sogar in der Neusser Skihalle, überall wird’s Heimatland gesucht. Beim Fundamt erscheinen täglich traurige Kinder mit noch traurigeren Kinderaugen und fragen tränenreich: »Hattu Heimatland?« Man braucht es, weil man Gastgeber sein will, für Freunde. Aber die müssen Geld haben und eine weiße Hautfarbe, und betteln dürften sie auch nicht!

Ich bin 77 Jahre alt. Für mich gibt es keine Waschmittelwerbung. Die Politik teilt mir mindestens jeden Tag dreimal mit, dass ich mir meine Altersversorgung nicht verdient habe. Ich bin ein Bevölkerungs-Einsparungs-Objekt. Die Wirtschaft braucht mich nicht, weil ich nicht olympia-taugliche 25 Jahre alt bin, nicht über eine fünfzigjährige erfolgreiche Berufserfahrung verfüge und nicht wachstumsfördernd konsumiere.

Die schwarzblaurotgrünen

drei Könige

Bettelsingen
nach Klabund

Wir sind die drei Weisen aus dem Österreichland,
Die Sonne, die hat uns so braun gebrannt.
Unsre Haut ist mehrfarbig, unsere Seel ist klar,
Die Gesinnung ist besch...ganz und gar.
Kyrieeleis

Der erste, der trägt eine lederne Hos’,
Der zweite ist gar am A...bloß,
Der dritte hat einen spitzigen Hut,
Auf dem der Essbesteckadler drehen sich tut.
Kyrieeleis