Bonzengelaber
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- Erstellt am Mittwoch, 16. November 2011 13:50
- Geschrieben von Dieter Braeg
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von ErwinFranzMichaelSigmarAngelaSommerHuberBsirskeGabrielMerkel&Co
Die Zeiten sind, liebe Kolleginnen und Kollegen,ParteifreundinnenParteifreunde oderwasauchsonst, wie immer. Unser erfolgreiches politisches Strickmuster mit dem wir seit unserer Gründung dem Kapitalismus ein „menschliches“ Gesicht verpassen, ganz ohne Gegenleistung, wird fortgesetzt. Ganz gleich ob wir nun hunderttausend MitgliederInnen oder Mitgliederer verlieren oder nicht. Bis zum letzten zahlenden DGB/Parteimitglied werden wir unseren Kampf intensivieren und dort wo es geht, so lange es auch nur ein zahlendes Mitglied im DGBSPDoderAnderswo gibt, die Zuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV –Empfängerinnen und Empfänger drastisch reduzieren.
Als großergroße VorsitzendeVorsitzender bin ich verpflichtet vor allem im Lieblingsinfoblättchen des Proletariats, der „Financial Times Deutschland“, die Parole "Ich halte es für richtig, die Zuverdienste weitgehend zu kappen“ zu verbreiten. Wer nicht arbeitet soll auch verhungern, denn einem "nicht mehr kontrollierbaren Kombilohn" verweigern wir die Zustimmung. Wir kämpfen, wo immer es geht, um jeden Arbeitsplatz, so lange er durch eine Abfindung ersetzt wird, die jedem abhängig Beschäftigten ein Leben in Saus&Braus ermöglicht. Wir wollen, dass die Menschen ein Arbeitsverhältnis haben, und wenn das nicht reicht, ergänzende Leistungen beziehen, die sie sich selbst finanzieren. Denn ein Verhältnis, auch ein schlampiges, ist immer nur so gut, wie man es liebt. Es braucht Zuwendung, ergänzende, und wenn das alles nicht hilft, dann werden wir alle in aller Einmütigkeit eine soziale Erfindung machen und die „Sozialen Unterschichten“ entdecken, die, verbrecherisch wie sie sind, sich nicht mehr um den sozialen Aufstieg bemühen und im Streben danach nachlassen. Ihre Bestrafung ist unumgänglich!
Jaja, politische Leistung lohnt sich immer schon und die
ErwinFranzMichaelSigmarAngelaSommerHuberBsirskeGabrielMerkel&Co Hobbysozialethikformel
lautet „Früher gab es in armen Familien, auch in meiner eigenen, das Streben der Eltern: „Meine Kinder sollen es einmal besser haben.“, die Kinder schon, aber nicht das Volk, denn dieses besteht, so war das schon immer in der SPD und anderswo, aus den „Parasiten“ ( laut Herrn und Frau Clement), weil ja jeder der will, Arbeit findet, leider nicht in einer der Politparteizentralen. Also vorwärts im Kampf zur Faulenzerdebatte mit Langzeitarbeitslosigkeitssimulanten bei voller Hartz IV Kürzung mit MindestlohnNICHTversprechung.
Vorwärts im Kampf für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Reichen, kräftige Senkung der Lebensmöglichkeiten im Mittelstand und Entrechtung der Armen mit dem Ziel „Unterschicht“ zu werden. In diesem Sinne wird die neue Parteihymne nach der Melodie von „HännschenKlein“ folgenden Text erhalten:
„Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.“
Ob das Lied nicht bald wegen „revolutionärem Inhalt“ verboten wird?


















