Kaffeefiltermaske
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Die Freiheit……..
„die freiheit ist ein wundersames tier
und manche menschen haben angst vor ihr.
doch hinter gitterstäben geht sie ein,
denn nur in freiheit kann die freiheit freiheit sein.
denn nur in freiheit kann die freiheit freiheit sein.
Ich schaute und ich sagte „Lieber Herr!
Ich seh ja nichts, der Käfig ist doch leer“
„Das ist ja grade“ sagte er „der Gag,
man sperrt sie ein und augenblicklich ist sie weg!“
(Liedtext von Georg Danzer)

Angeblich reisen jetzt  EU-Bürger „frei“. Nur der schlimme Balkan, bekannt schon aus den Romanen von Karl May, der wird kontrolliert.
Den Sommerurlaub soll man laut Kurz/Söder in Österreich/Bayern verbringen. Parole? Bitte: Österreich den Österreichern, Bayern den Deutschen!


Grenzauflagen dürfen hinterfragt werden

Betreiben wir ein wenig Vergangenheitsbewältigung. Das Bundesland Salzburg hat zirka 560.000 Einwohner. Mit Stand 12. 4. wurden davon 1184 Personen positiv auf SARS-C0V-2 getestet, das entspricht 0,211% der Einwohner. Am 17. 4. waren laut der Tageszeitung SN (Salzburger Nachrichten) 309 Personen am Coronavirus er­krankt, das entspricht 0,055% der EW. Statistisch berechnet, müsste ein Grenzüberschreiter mit 473 Salzburgern, in Kontakt treten, um einer Person zu begegnen, die positiv getestet wurde. Einer am Virus erkrankten Person würde er erst nach dem Kontakt mit 1812 Einwohnern begegnen. Das bedeu­tet natürlich noch lange nicht, dass der Grenzüberschreiter bei diesen Kontaktaufnahmen tat­sächlich infiziert würde, er beach­tet ja auch höchstwahrscheinlich die geltenden Schutzvorschriften. Die Infektionsgefahr für jene, die einen Grenzübertritt von Salzburg in den benachbarten Landkreis Berchtesgaden riskieren, wäre üb­rigens ähnlich hoch. Von den rund 106.000 Einwohnern sind mit Stand 19. 4. noch 144 Personen be­kannt, die auf SARS-C0V-2 positiv getestet wurden, das entspricht 0,137% der Einwohner. In Behand­lung befinden sich 97 Personen, das entspricht 0,092% der Einwohner.
Die verantwortlichen Politiker „drent und herent“ sollten sich gründlich überlegen, ob unter diesen Umständen die von ihnen verordneten Maßnahmen noch gerechtfertigt sind.
Das meint Leopold Hasenschwandtner D-83410 Laufen, Bayern, in einem Leserbrief.


Kein Atemschutz für Hartz-IV-Bezieher


Essen. Hartz-IV-Bezieher haben keinen Anspruch auf einen Zuschlag für den Kauf von Atemschutzmasken. Solche Gesichtsbedeckungen könnten als Bestandteil der Bekleidung angesehen werden und seien deshalb aus dem Regelsatz zu finanzieren, entschied das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss. Ein Hartz-IV-Bezieher hatte nach Angaben des Gerichts die Auszahlung von 349 Euro für die Anschaffung von Mund-Nase-Schutzmasken beziehungsweise die Bereitstellung solcher Masken durch das Jobcenter verlangt. (AFP/JW)


„Drent und herent“


Der unerträgliche kleine Grenz­verkehr, in der Zeitung Salzburger Nachrichten vom 6. Mai 2020:
Wir leben in einer Grenzre­gion, die von Saalach, Salzach und Inn geprägt ist. Die Flüsse waren kein Hindernis für eine gute Nachbarschaft. Ab dem Autofahrerzeitpunkt baute man Brücken. Herrschaften wech­seln, aber die Leute bleiben gleich. Mit der EU und dem verbindenden Werk der Euregio „Salzburg - Berchtesgade­ner Land - Traunstein“ haben sich viele Möglichkeiten in kommunaler, kultureller, tou­ristischer und einer guten menschlichen Nachbarschaft aufgetan. Es geht um die Ar­beitswelt des kleinen Mannes/Frau, um die Befriedung der Wohnbedürfnisse - weil der Grund drüben noch leistbar ist und noch vieles mehr. Es sei aber auch klar ausgesprochen, jeder hat Verständnis für die höchst notwendige Sorgfalt, um nicht das Virus zu verschlep­pen, wobei man auch der Poli­tik zugestehen muss, man kann nicht alles reglementieren. Un­verständnis und Zorn bricht aber dann aus, wenn in Tirol die deutschen Jagdpächter un­behelligt zur Jagdausübung an­treten dürfen, der Pendler aber am Arbeitsweg behindert wird, der Enkel seinen Großeltern nicht begegnen darf. Das Coro­navirus zeigt uns nicht nur die große gesundheitliche Gefahr auf, es zeigt uns auch, wie schnell wir aus einer vermeint­lichen Wertordnung abstürzen können.
Eine Lehre daraus ist, schaf­fen wir uns ein neues Heimat­bewusstsein. Die Bürger in der Grenzregion wollen einfach Ru­he und verlässliche Menschen in ihrer Umgebung, eine gute Nachbarschaft „drent und he­rent“! meint Helmut Auer -5071 Wals


Am 4.April 2020 starb der Vater von Andrea Schlager. Seine Frau lebt in Laufen. Der Vater starb im Landeskrankenhaus in Salzburg.
Tochter und Mutter wollten den Vater besuchen. Das haben die Bundespolizei Freilassing mit den zuständigen „Grenzschutzorganen“ per „Zurückweisung“ erledigt. Das menschliche Antlitz hat ein Bürokratenmaul aus dem die Verbote in die Viruswelt gekotzt werden. Zum Wohle einer Sicherheit, die es nicht gibt, denn alle Viren haben Reisefreiheit und kennen keine Grenzen.
Ab 15.6.2020 gab es dann endlich Teilreisefreiheit. Im Hintergrund die Drohung, wenn’s nicht klappt, dann gibt es wieder die GrenzeDichtStrafe. Beim bezahlten Fußball gibt’s keinen Abstand und im Amateurbereich wo Millionen ihrem Balltrethobby nachgehen – da gibt es gar keine Lösung wie es weitergehen soll.
Die Fleischfabrik Tönnies, wo weder Tier-noch Menschenschutz eine besondere Rolle spielen und das SPD Männchen Gabriel den 30 000.-- €  Verharmloser gegeben hat, darf weitermachen. Werkvertragsverbot? Erhöhter Arbeitsschutz?

Jetzt, im Juli 2020, soll Europa gerettet werden mit EU-Milliarden. Ich frage mich, warum diese Politik der „Rettung“ vor einem Virus, der noch immer wütet, schon einen Geldregen öffnet, der falsch eingesetzt, nicht einmal den auch ohne diese Maßnahme überlebenden Kapitalismus retten soll?
Ja eines noch – Tag für Tag gibt es Meldungen von der Virusimpffront. Wie wird damit gegenüber Menschen umgegangen? Gibt es demnächst dann Maskenpflicht für Impfgegnerinnen/Impfgegner?
Kriegen nur die Klopapier die geimpft sind ?
Schon gehört – die AfD nennt sich in Zukunft COVID 19-Partei!

Und da gibt es noch ein seltsames Schreiben:


Berlin, Datum des Poststempels

Die Bundesregierung und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben sich Anfang Mai  darauf verständigt, ein deutsches Coronavirusimpfgesetz zu beschließen.
Durch das Deutsche Virusimpfgesetz vom 26. Januar 2021 (BGBl I, S. 39) wurden Sie durch die zuständige Behörde überprüft. Sie sind nicht zustimmend durchdrungen von den Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen zur  bisherigen Coronavirusbekämpfung. Und somit dem Grundpfeiler unserer leider grundgesetzmindernden Maßnahmen nicht in Treue verbunden. Sie haben mehrfach gegen die geltenden Bestimmungen der Handwaschpflicht, Abstandseinhaltung und Mundschutztragebestimmungen verstoßen. Die Vermerke in ihren digitalen Gesundheitsakten, überprüft durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Virenbekämpfungsamtes die dies mehrmals in ihrer Wohnungs- und Lebensumgebung (Radius nicht größer als 1 km im Durchmesser) überprüft und dokumentiert haben. Es liegen weiterhin mehrere Aussagen vor aus ihrem Lebens- und Wohnungsumfeld vor, die ihre Gegnerschaft gegen die freiheitlich demokratische Virusbekämpfungsordnung beweisen.
Am 30.2.2020 haben Sie vor Zeugen (beeidete Aussagen liegen uns vor!), in der Nähe des Hauseinganges 6A der Wohnanlage der Zwieselallee 88a wörtlich geäußert: “Es fehlt nicht an starker Führung in Krisenzeiten. Das was fehlt, sind Kritik und Kontrolle durch die betroffene Bevölkerung, die durch Mundschutz und Abstandsverordnungsdiktatur nicht mehr miteinander kommunizieren kann.“
Mit all diesen Verhaltensweisen verstoßen Sie gegen die gesetzlichen Virusbekämpfungsgesetze und werden hiermit aus dem Kreis der Impfempfänger ausgeschlossen. Ihr vorgesehener Impftermin am 31.5.2021 ist gestrichen. Über Sie wird zunächst eine sofortige 12-monatige Quarantäne verhängt. Nach Ablauf werden wir nochmals überprüfen ob Sie die notwendigen gesetzlichen Bestimmungen befolgten und ihre Einstellung gegenüber den Tag&Nacht kämpfenden Gesundheitsüberwachungsorganen und den geltenden Virusnotstandsgesetzen positiv verbessern. Wir hoffen, dass Ihnen dieser Bescheid viele kritische Erlebnisse und Erkenntnisse bietet und vor allem Gesundheit bringt, die ohne Impfung, dank Ihrer Haltung, gefährdet ist. Ein Versuch in einem Mitgliedsland der EU die Virusschutzimpfung zu bekommen, wird an den verschärften Grenzkontrollen scheitern. Wachtürme und Schießbefehl sorgen dafür, dass es zu keinen Virusschutzimpfungsreisen in an Deutschland angrenzende Länder kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Urkus Löder (bayerischer Landesvirusimpfbeauftragter)

Fortsetzung der Serie „Virus“ erfolgt nicht!
Dieter Braeg