Die Redaktion von scharf-links verweigerte die Veröffentlichung dieses Textes, es seien "zu wenig Zeichen"!

D.B.

Am elften August soll die Welt untergehen; da bleibt gerade noch Zeit für

letzte Gedanken . . .

Wir haben uns seit je daran gewöhnt, dass, wenn es nicht gerade schüttet oder schneit oder hagelt, die Sonne scheint. Die direkteste Keimzelle unseres Lebens will sich am elften August mittels einer gigantischen Finsternis verabschieden.

Ologen aller Art, von Meteoro- über Geo- bis Astro-, sagen seit Monaten voraus, dass infolge dieses Ereignisses dem Planeten Erde der Garaus gemacht werden könnte.

Unsere kleine, heimelige, behagliche Welt, in der alle Menschen einander so unendlich liebhaben, könnte mit einem Mal zu einer endlichen Leichenhalle werden.

Im Schatten des riesigen Schattens, der über uns alle fallen wird, wird der Umwechselkurs des Dollars auf den Euro nur

REFORM


Das Ministerium für Gesinnungsentfernung gibt bekannt, klärt auf oder auch nicht. Die Menschen in diesem nichtihren Land stellen andauernd Fragen und haben noch immer nicht begriffen, dass es darauf keine Antworten geben wird.
Seit einiger Zeit wird die große Bedeutung des noch viel größeren Begriffs REFORM in Frage gestellt.
Das ist nicht gut. Wir stellen fest – als die katholische Kirche im Mittelalter an Geldmangel litt und mit dem Verkaufsschlager „Ablass“ dem Volk das Ersparte aus den Rippen schnitt, da  kam der RFEORMator Martin Luther und alles wurde gut. Der Beichtstuhl verschwand, die Priester  durften heiraten und die Unfehlbarkeit des Papstes hatte für all jene, die Luthers Reformen gut hießen, ein Ende. War Reform damals eine

WURST
oder
wie kommen in 100 g Wurst 116 g Schweinefleisch?

Wenn ich Kultur brauche, dann gehe ich in meine Lieblingsbuchhandlung - oder aber ich besuche Lebensmittelgeschäfte. In den Lebensmittelgeschäften werden ja feinste Waren angeboten, mit denen Mensch die Geschmacksnerven, Lebenserwartung oder die Verdauung  prüft, ob die angebotene Ware  jenem Lebensgefühl entspricht, das einem als „schmeckt fein“ bekannt ist. Oder ob eher ein Gefühl der Geschmacklosigkeit zunimmt, das einem bei Konsumation der weit unter Ausgewogenheitsniveau agierenden Medien überkommt.

Bevor aber die Segnungen der Verpackung, die ja fast vor jedem Lebensmittelgenuss stehen, geprüft sind, bedarf es meist einer Lupe und von Makuladegeneration verschonter Augen, um sich der Lektüre hinzugeben, die meist, von schlecht bezahlten Journalisten - die, geschult im Meinungsverdrehen, nicht mehr so recht wirken - geschrieben worden sind.
Wir haben es hier mit einer Wurst zu tun, die von der Firma Reiter (Innviertler Fleischwaren e. U.)in Mühring 29,  A-4906

Kampf der Kulturen?

Aber ja, haben die Griechen nicht Glück? Einige Tage wird man jetzt eine Treibjagd veranstalten und der Welt das immer wiederkehrende Schauspiel zeigen, das sie verdient. Die Hubschrauber kreisen, die Autos werden kontrolliert, die Innenministerinnen und Innenminister bewegen die Lippen bei abgeschaltetem Gehirn, und die nicht von den Mitgliedern der Glaubensgemeinschaften gewählten Oberschwätzer verkünden, dass Religion Liebe sei mit allen Nächstinnen und Nächsten. Nur wenn die Waffen geweiht sind, der Krieg ein religiös berechtigter, da ist nix mehr mit Liebe! Im Morgenmagazin, dem Zentralorgan der hürdenlosen Flachdenkerei, verkünden die Meinungs-Verneblerinnen und Meinungs-Vernebler, es handle sich bei dem Sturm auf eine Zeitungsredaktion mit Todesfolge um einen „Kampf der Kulturen“.

STOPPT
ALLE
JETZT!
Die Parole lautete vor hundert Jahren: „Jeder Schuss ein Russ´!“, und Karl Kraus schrieb unter anderem am Anfang seines Dramas „Die letzten Tage der Menschheit“:
„Wie tief begreiflich die Ernüchterung einer Epoche, die, niemals eines Erlebnisses und keiner Vorstellung des Erlebten fähig, selbst von ihrem Zusammenbruch nicht zu erschüttern ist, von der Sühne so wenig spürt wie von der Tat, aber doch Selbstbewahrung genug hat, sich vor dem Phonographen ihrer heroischen Melodien die Ohren zuzuhalten, und genug Selbstaufopferung, um sie gegebenenfalls wieder anzustimmen. Denn dass Krieg sein wird, erscheint denen am wenigsten unfassbar, welchen die Parole »Jetzt ist Krieg« jede Ehrlosigkeit ermöglicht und gedeckt hat, aber die

Sprudeln


Wenn die Politikerinnen und Politiker samt den ihnen hörigen Meinungsmacherinnen und Meinungsmachern der Sprache  in den Schritt greifen, ihr zu nahe kommen, dann sprudelt plötzlich nicht mehr das Wasser sondern die Steuereinnahmen, die dann dafür verwendet werden, etwa bei seltsamsten Projekten  Geldvernichtung zu betreiben. Der Berliner Flughafen ist ein Beispiel unter vielen.  BürgerinBürger hat Butter auf dem Kopf, Bäche plätschern und wenn der Staat den Menschen immer mehr Geld aus der Tasche zieht, dann „sprudelt“ es eben. Als sei dieser Vorgang ein straffreies Entwendungsdelikt, harmlos wie eben mit Kohlensäure versetztes Wasser, etwas „Sprudelndes“.

Der Enthalter

Liebe Menschen,wir wollen uns heute mit dem Enthalter beschäftigen. Er ist vor allem im Bereich der Politik und der Vereinsmeierei anzutreffen. Man darf ihn nicht mit dem UNTERhalter, Büstenhalter oder Kleiderhalter verwechseln. Auch die Halter, die ab gewissen Höhen Almen bewirtschaften, auch Senn oder Sennin genannt, sind nicht gemeint. Der Enthalter, bei dem der Begriff „Halterung“  oder „Halter“ eine Rolle spielt, weil es da um die Funktion  geht,  zwei Gegenstände oder Dinge zusammenzuhalten, kommt der Sache auch nicht näher. Im Bauwesen, das ja unsere heutigen politischen Parteien auch betrifft, denn sie sind Baustellen mit leider stark überbezahltem Personal, da ist eine Halterung ein Verbindungselement. Es dient keinesfalls der Befestigung.Der Enthalter sichert seine rutschende Hose nicht nur mit dem Gürtel sondern auch zusätzlich mit dem Hosenträger ab!

Wir leben ja in einer Meinungsgemeinschaft bei der die absolute

Mord und Totschlag

Wo immer Sie sich auch gerade befinden: Rühren Sie sich nicht vom Fleck, denn es könnte Ihr letzter gewesen sein. Nie zuvor war das Böse so immer und überall wie jetzt.
Die Massenmedien befürchten, dass sie bald keine Massen mehr als Kundschaft haben werden; täglich berichten sie, dass wir von der Gewalt umzingelt sind, dass uns ein gespenstisches Lasso aus Mord und Totschlag alltäglich einzufangen vermag. Wer morgens noch die Tageszeitungen aufschlägt, schlägt sie gleich wieder zu, damit das Unheil nicht auch noch seinen Lauf auf einen selber nimmt.
Es ist leider eine düstere Wahrheit geworden, dass das finstere Verhängnis immer lauert. und nichts andres im Sinn hat, als uns den Garaus zu machen.
Führende Händler von Hacken und Harpunen, von Revolvern, Maschinenpistolen und Macheten sollen bereits, noch vor dem Weihnachtsgeschäft, restlos ausverkauft sein. Nur in wenigen Städten werden noch Restposten an Rasiermessern feilgeboten. Überall findet man leblose Menschen, die nichts mehr liebens- und lebenswert finden, weil das Fundamt erst am 2.1.2014 wieder offen hat.

WIE VERSCHÖNERE ICH DAS WEIHNACHTSFEST ?
eine wissenschaftliche Abhandlung von Dr. Hans Christ-Stollen

Eine langweilig emotionslose Stimme:

Werte Hörerinnen, liebe Hörer, wie jedes Jahr ZUR HEILIGEN ZEIT zerbricht sich der Konsument den Kopf, wie er denn in diesem Jahr das Fest gestalten soll. Die verdorbenen Mägen der vergangenen Jahre, die ständig wachsende Fettleber, die reichlich langweiligen Umtauschaktionen unbeliebter Geschenke, sind Anlass genug sich dieses Jahr etwas ganz neues einfallen zu lassen.

HABEN SIE EIGENTLICH DIESES JAHR SCHON AN EINEN ASYLANTEN GEDACHT?

Der Asylant wird ja immer seltener, wegen der wirklich menschenwürdigen Asylantenausleseverfahren samt Automatikabschiebegesetz unserer Regierung.
Der Asylant läßt sich meist problemlos in einer Wohnzimmerecke