1Die Prüfungskommission hat den Prüfling durchfallen lassen. Es fehlt an
Demokratiefähigkeit und dazu kommt noch ein latentes DDRmissverständnis.
Geklärte Verhältnisse braucht das Land, meinen GRÜNE und SPD. Wer in
diesem Land zu viel Freiheit verlangt, dem Kapital nicht über den Weg
traut,  der verordneten Armut  im Weg steht, der kommt in die
Klärungsanlage der neoliberalen Parteien samt ihrem Helfershelfer der
bürgerlichen Presse und verlässt diese als Koalitionsunfähiger.

Wenn man nun in der Erklärung des Landesvorstands NRW liest, dass die
„zwei zentralen Forderungen“ im Landtagswahlkampf

*Rüttgers muss weg! Jeder Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme gegen Rüttgers!
*Wir wollen einen Politikwechsel für mehr Demokratie, freie Bildung und soziale Gerechtigkeit

1Die größte Ausrede bei der Herumkickerei war ja schon immer dieses „Der Ball ist rund“, da ist es nicht weit und die Welt wird zur Scheibe und es herrscht in der großen öffentlichen Meinungsfabrik jene Stille, die ablenkt. Vuvuzelas tröten, ohne beobachtet zu werden, wird gehungert, diktaturt und  der Aidstod feuert, unbeobachtet, fröhliche Urständ. Alles schön bunt, oder was?

Zahlen gefällig?

1Jetzt reisen sie wieder, die Dienstfrauen&Männer und äußern Bedenken. TrägerinnenundTräger der Geistlosigkeit die sich den Mund mit der Unschuldsvermutung ausspülen, bilden Meinung, weil man sich per BILD ja in der besten aller schlechten Gesellschaften befindet.

Im Februar 2010 warnt Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ruhr.2010 GmbH, vor einer Absage der Loveparade in Duisburg. „Hier müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um dieses Fest der Szenekultur mit seiner internationalen Strahlkraft auf die Beine zu stellen.“

Dort wo geöffnet ist, da lauert das Offene. Da ist kein Weg zu weit und kein Wort zu teuer um es billig einzusetzen. Das Geschlossene, geölt mit offenen Worten, die die Tinte nicht wert sind, mit der sie geschrieben wurden, illustrieren den Zustand der Partei Die Linke. Ein Parteiprogrammentwurf der es wert wäre diskutiert zu werden, wird versenkt, weil derzeit der Offene Brief in der Partei Die Linke. die feinste Form ist, miteinander übereinander herzufallen.
Vor einigen Tagen war auch ich Gast einer kleinen Runde linker Menschen, die an einem schönen Sommerabend geräucherten Fisch, herrliche Salate (alle aus Eigenbau)  in Trostberg genießen konnten. „Nun sind wir“, meinte einer der vielen weisen Menschen die da saßen „angekommen und eine Partei wie jede andere!“

Widerspruch?
Kaum möglich!

Caren Lay, MdB und Werner Dreibus, MdB haben immer ein wenig Zeit neben der aufreibenden Arbeit im Bundestag und im eigenen Wahlkreis,  auch noch etwas für die Aufklärung der Genossinnen und Genossen zu tun, die im Landesverband Bayern der Partei Die Linke. organisiert sind. Die Doppelbelastung auch noch als Bundesgeschäftsführerin und Bundesgeschäftsführer der Partei zu agieren, wirkt stich aus.

Am Montag den 13.9.2010 erreichte alle zahlenden und nichtzahlenden Mitglieder des bayerischen Landesverbandes der Partei ein Brief, der verkündet: “Leider ist der Landesverband Bayern unserer Partei in den vergangenen Wochen wiederholt negativ in die Schlagzeilen geraten.“

Gelegentlich treffen sich in deutschen Landen welche, die sich gar nicht treffen, um sich zu treffen, sondern um sich in der Tagespresse nachzulesen, wie sie sich getroffen haben, und eigentlich gar nicht mal so sehr, um zu wissen, wie sie sich getroffen haben, sondern um zu erfahren, wie sie dorthin gekommen sind, mit denen sie sich getroffen haben.

Es kommt schon mal vor, daß sie sich zwischen die Augen treffen; aber das ist eher selten und passiert zum Beispiel auf solchen Treffen, wo auch Elefanten da sind oder zumindest der Eindruck erweckt wird, es trafen sich auch Elefanten. Das ist dann zum Beispiel in Berlin oder im Karl Liebknecht Amt, wenn DieLinke.Politiker diesen mit dem Porzellanladen verwechseln.

1Seit die Kanzlerin Angela Merkel, die viel zu spät Bekanntschaft mit der Banane machte, also nicht einmal Kanzlerin einer Bananenrepublik ist,  verkündete, dass es vorbei sei mit Multi Kulti, flüchtet man in’s Deutsch.

Die Kulturlandschaft im Ruhrgebiet  - Kulturhauptstadt 2010 – ist gescheitert. Dabei haben da die Kumpels die aus aller Welt kamen um sich von den Ruhrbaronen ausbeuten zu lassen, sicherlich rasch begriffen wie Scheiße es ist, wenn man Deutsch sprechen kann – denken lieber nicht, das bleibt jenen  vorbehalten, die die Nazidiktatur samt Verbrechen mit „vonNICHTSgewußt“ kommentieren.

Heute ist der 8. Dezember. Im Kalender ist dieser österreichische Feiertag definiert als "Maria Empfängnis". Die wenigsten Leute in unserem Land machen sich Gedanken darüber, warum es diesen Feiertag gibt. Vielfach wird vermutet, es könnte der Tag sein, an dem Maria ihren Jesus empfing. Das ist jedoch schon zeitmäßig nicht möglich, weil dann zwischen Empfängnis und Geburt am 25. 12. nur siebzehn Tage lägen. Die Schwängerung der "Gottesmutter Maria" ist im Kirchenkalender neun Monaten vorher, also am 25. März, unter dem Titel "Maria Verkündigung" (Lukas 1,26-38) eingetragen, dieser Tag an dem der Hl. Geist Maria befruchtet haben soll, ist allerdings keine Feiertag.

1Es wird scho glei dumpa, es wird jo scho Nocht.
Drum kimm i zu dir her, mei Ausbeuta auf d‘Wacht.
Will singa a Liadl, dem Lohndrücka  dem großn,
hob  koa Bett zan schlofn, leb zwengs dem auf da Stroßn
Hei, hei, hei hei, se schlafn nimma de süaß herzliabn Kinda.

Vergiss ned, o Sozialhüfekinderl, dein Kumma, dei Load,
dass du da mußt leiden im Stall auf da Hoad.
Es schmückn kane Höfa dei Liegestatt aus,
es Leben is schäbig -  ned wia im Untanehma sein Haus.
Hei, hei, hei hei, se kenan nimma lesn,  de süaß herzliabn Kinda.

Ja Leidln es Lebn is nimma mea schee.
mir ziemt, i kann nimmer weg vo dem gehn.
I wünsch mir vom Heazn die  Vaänderung schnö,
auf’d Polidik i da scho laung nimma zö
Hei, hei, hei hei, se dafriern  de süaß herzliabn Kinda.

Der Realität angepasst und neu eingerichtet:
Dieter Braeg

LeserinLeser Weihnacht und Jahreswechsel droht, ich wünsache fröhlich besinnliches Festtagsüberleben.

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