1Es gibt ja eine „Gebrauchsanweisung“ wie man im bayerischen Landesverband mit „unerwünschten“ und politisch nicht im Sinne einer ganz bestimmten politischen Überzeugung tickendem Personenkreis umgehen sollte.

Nach der letzten Mitgliederversammlung in diesem KV,  bei dem ich mit meinem Antrag die Erklärung des Landestreffens der  Antikapitalistischen Linken Bayern vom 19.02.2012 „Für eine demokratische Erneuerung“ auf dem kommenden Landesparteitag zu unterstützen kläglich scheiterte, geschah folgendes.
Mir wurde folgende  kommentarlos folgende Mail zugeschickt:


Von: Georg Auernheimer
Gesendet: Freitag, 16. März 2012 18:10
An: 'Manfred Dannhorn'
Betreff: AW: Schaut Euch dal mal an

Wirklich großartig, wie sich der Genosse Braeg nicht nur von seiner Partei absetzt, sondern sie auch noch diffamiert und in die Ecke schreibt.
Danke für den Link!
Schorsch
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Manfred Dannhorn
Gesendet: Freitag, 16. März 2012 11:27
An: Peter Kurz; Christine Kranhold; Georg Auernheimer; Lucky Knapp; Werner Eckl
Betreff: Schaut Euch dal mal an:
Liebe Tine, liebe Genossen
Schaut Euch das mal an. M. E. hat Dieter Braeg nicht nur gestern destruktiv gearbeitet, sondern arbeitet offensichtlich auch auf anderer Ebene gegen uns.
http://www.scharf-links.de/137.0.html?&tx_ttnews[swords]=braeg&tx_ttnews[tt_news]=22872&tx_ttnews[backPid]=65&cHash=a32b0fbcc2

Ich habe gestern während der Anfahrt mit Schorsch darüber gesprochen, dass die Piraten im Moment unsere härteste Konkurrenz sind. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Piraten arbeiten mit einfachen Parolen. ACTA wurde von uns zu spät kritisch aufgefasst. Deshalb konnten die Piraten gut bei uns abfischen. Ihr könnt mich gerne korrigieren, falls Ihr der Auffassung seid, dass ich den Beitrag von Dieter bei scharf-links.de falsch interpretiere. Ich verspürte bei der Lektüre seines Beitrags auf alle Fälle einen leichten Würgereiz.
MsG
Manfred (Mane) Dannhorn“

Diese Mail wurde an die Traunsteiner KV Vorstandsmitglieder  Eckl, Werner; Lindlacher, Franz; Kranhold, Christine; Kurz, Peter; Knapp, Lucky geschickt. Das bei einer Berichterstattung der OB Wahl in Bad Reichenhall die dortigen Piraten in einem Absatz für ihre Arbeit gelobt wurden, führt bei Genossen Dannhorn schon zu Verdauungsproblemen, die sich in noch leichtem Würgereiz äußern, aber natürlich nicht in einer substantiierten politischen Diskussion,  die eigentlich nötig wäre.  Die hat man auf der besagten Mitgliederversammlung radikal abgebrochen.  Damit nicht genug, ging das Spiel weiter.
Meine Kritik zum NRW Landesparteitag führte beim Mitglied Lindlacher zu zwei Interventionen und Äußerungen bei der  Redaktion scharf-links, die ich hier dokumentiere.
Intervention Nr. 1:“Am 05.04.2012 14:10 Die Linke. NRW – Mauschelnachrichten aus der Provinz von Dieter Braeg: Mal eine kurze Frage, Darf bei euch eigentlich jeder irgendeinen Unsinn schreiben, hauptsache er ist gegen die Linke? ciao Franz Lindlacher“

Geduldig antwortete darauf das scharf-links Redaktionsmitglied Herbert Friedl:
“Hallo Franz Lindlacher, am besten wendest Du Dich an den Verfasser Dieter Braeg:
http://www.kossawa.de/index.php/impressum
Denn wie bisher, so auch in Zukunft wird auf scharf-links jeder  'linke' Beitrag veröffentlicht und von Dieter Braeg, einem  'altgedienten' und erfahrenen Genossen erst recht.
Wem seine polemische, aber solidarische Kritik an der Partei DIE LINKE  nicht gefällt, kann jederzeit mit einem eigenen Beitrag seine Sicht  der Dinge darlegen.
Bester Gruß, Herbert E.M. Friedl www.scharf-links.de.“

Damit  wäre eigentlich alles geschrieben. Nur, fragt sich jetzt der „altgediente“ Autor allerdings, war das etwa schon ein Versuch mal zu testen, wie weit man eine freie Meinungsäußerung bei scharf-links beeinflussen und den Autor madig machen kann?

Aber es blieb nicht dabei, Herr Lindlacher setzt noch eignen drauf und behauptet am 06 Apr 2012 13:14:37: „Hallo lieber Herbert,
Dieter Braeg bezeichnet sich selber als Pirat und ist somit kein Genosse.
Bestenfalls ein ehemalige Genosse. Mir geht es aber eher um die Qualität eurer Seite. Dieter Braeg interessiert mich nicht ciao Franz“

Mit Herbert Friedl verbindet mich eine Jahre dauernde Freundschaft, auch politisch. Bei ihm nun diesen Versuch des von Rufmords zu betreiben,  fällt auf recht unfruchtbaren Boden und es dürfte in der langen Geschichte meiner politischen radikallinken Biographie und der Menschen die sie kennen, niemanden geben, außer Herrn Lindlacher und unter Umständen einiger anderer Politbrunnenvergifter die an dieser Rufmordmethoden Gefallen finden, die auch nur eine Sekunde glauben könnten, ich hätte mich als Pirat bezeichnet.

Herr Lindlacher kann nun nachweisen wo, wie und wann ich mich als Pirat „bezeichnet“ habe. Für die Verschandelung der deutschen Sprache in den zitierten  „O-Tönen“ übernehme ich selbstverständlich keine Verantwortung!