1Im Jahre 1988 wurde in Steinerkirchen an der Traun,  im österreichischen Bundesland Österreich,   die Transport Ges.m.b.H. Spitzbart von Alois Senior & Alois Junior Spitzbart gegründet. Derzeit beschäftigt der Betrieb, glaubt man der Homepage, im Jahresdurchschnitt knapp über 30 Mitarbeiter. Man ist ein „Familienbetrieb“ und es „besteht ein sehr angenehmes Betriebsklima, welches sich auch auf die Leistungen unserer Mitarbeiter auswirkt. Jeder versucht in dieser großen Familie sein Bestes zu geben.“

„Wir sind in der Lage mit unseren Geräten beinah den gesamten am Bau- und Transportsektor benötigten Aufwand abzudecken. Unser Betätigungsfeld umfasst Erdbau, Baggerungen, Straßenbau, Kelleraushub, Baustellentransporten, Abbrucharbeiten, Kiesgrube, Materialrecycling, Deponierungen, Kanalräumung, Rohöltransporten und internationalem Fernverkehr.“ kann man unter anderem auf der Homepage lesen.

Anscheinend aber ist man zu mehr in der Lage. Einer der Laster fährt mit einem Schild „Führerhaus“ – „verschönert“ durch zwei Reichsadler durch Europa und transportiert neben Gütern auch Nazigesinnungsdreck. Dazu kommt auch noch als Fahrerhausverzierung  ein Werbeschild von „PIT BULL“. Ein österreichisches Wochenmagazin nahm Kontakt mit der Firma auf. Der Geschäftsführer Alois Spitzbart jun. (Telefon: 07241- 24 24 11; Telefax: 07241- 24 24 42; Mobil: 0664- 14 54 94 3; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) habe, so berichtet, mit dem geschmückten FÜHRERhaus seines LKW’s keine Probleme. O-Ton:
“Ich sehe darin nichts Rechtsradikales“. Der verantwortliche Mitarbeiter hätte noch nie Probleme gemacht, halte sein Fahrzeug sauber und „Was meine Fahrer an ihre Windschutzscheiben kleben, kann ich nicht beeinflussen.“

Dazu äußerte sich empört über diese Meinung und Tatsache auch Williy Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich: “Nicht nur dass dieser LKW mit der eindeutigen Kennung ’Führerhaus’ gekennzeichnet ist: Es stellt sich natürlich die Frage, gehört dieses rechtsextreme Branding schon zur Normalität? Wo es doch laut Landeshauptmann (österr. Bezeichnung für Ministerpräsident eines Bundeslandes) gar keine rechtsextreme Szene in Oberösterreich gibt!“
Braunfracht ?  NEIN DANKE!