2Nachdem der „Tante Emma Laden“ zur Vergangenheit gehört, deren  reale Gegenwart jene Grünen sind, die den langen Marsch in den Arsch des Kapitals mit Trunschuhjoschka erfolgreich abgeschlossen haben, geht es nun dem Morgenrot entgegen. Das ist zwar noch rot, kann aber umgefärbt werden.  Der große grüne Parteikoch Cem Özdemir  und seine Küchenhilfe Claudia Roth drohen mit ihren Kochlöffeln und rühren  einen rotgrünen Bündnisbreieiheintseintopf an, der allen WählerinWählern  schmecken soll, je nach Lage und Möglichkeit, wie man die Menschen in diesem nichtihrem Land bescheißen kann und muss.


Das Ziel ist der Weg und der Weg ist,  nicht die Interessen der Menschen zu vertreten,  sondern die der eigenen Bundestagsitzflächen und der Produktionsmittel- und Grundbesitzer.
Kühnste Grünträume sind erfüllt, man wird zur umfassenden überall einsetzbaren Mehrzweckpartei die vom Angriffskrieg bis zur Toleranz jeder Umweltverschmutzung alles mit sich machen lässt, nur um an jene Fleischtöpfe zu kommen, die nur unter dem Markenzeichen „koalitionsfähig“ ausgelöffelt werden dürfen. Wer beliebig ist, ist beliebt. Bei den Parteifunktionären, das ist wichtig.

Das Volk, vorratsdatengespeichert,  hat da nix zu melden! Vor allem bei all den anderen Parteien, die neben ideologischem Muskelschwund auch eine Mitgliedschaft verlieren, weil neben dem Abbau der demokratischen Grundrechte kaum Hoffnung bleibt mit politischen Parteien und ihrem „Fachpersonal“ die Welt zu verändern.

Ab wann wird der „berechenbare Cem Özdemir  die Welt so lassen wie sie ist, weil weder Mindestlohn noch solidarische Sozialsysteme realisiert werden können, sondern nur versprochene Versprecher bleiben, nachdem Renate Künast Werbung für japanische Hybridautos machte, die der Umwelt mehr schaden als jeder Kuhfruz, der nun auch plötzlich die Qualität der „Erderwärmungsklimadebatte“ bestimmt?

Fazit: Zugeschissene Hirne, streuen Sand, weil das politische Gelände immer rutschiger wird.
Nun heben sie, die die den Marsch durch die Institutionen abgeschlossen haben, ohne die Welt zu verändern noch die „Grüne Marktwirtschaft“ aus der Taufe, damit die am Hindukusch auch mit ihrer freudigen feuernden Zustimmung verteidigt werden kann. Alle programmatischen Hemmschuhe sind beseitigt, nun wird das Bremserhäuschen abmontiert in dem noch einige „linke Grüne“ kräftig an Hebeln drehen, die  schon lange unwirksam gemacht wurden.
Auf dem jüngsten Parteitag lautet das Vernebelungsschlagwort: "Soziale, ökologische Marktwirtschaft". Und man will so bürgerlich sein, dass man auch attraktiv für Unionswähler ist. Von Schwarz-Grün will die Grüne Spitze aber nichts hören: "Liebe CDU, CSU, wir wollen eure Wähler, aber mit euch regieren wollen wir nicht", sagte die frisch gewählte Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt. Die Stimmzettel werden in die Urne fallen und es bleibt dabei, Mensch wird vorgegaukelt dieser Akt irgendetwas anzukreuzen würde die Welt verändern und Özdemir verkündet,  man sei wertkonservativ, nicht strukturkonservativ wie die Union. Diese Sprachvernebelung ist nötig, wenn man seine Kapitalhörigkeit verbergen will.  Daniel Cohn-Bendit, ja das ist der, der mal ein Buch schrieb zusammen mit dem Joschka Fischer – sie hätten die Revolution geliebt -  hatte gesagt, man strebe Rot-Grün an, weil es die meisten Übereinstimmungen gibt. Allerdings könnte es eng werden - für andere Optionen sollte die Partei also vorbereitet sein.
Auf dem Parteitag hat man auch beschlossen den Spitzensteuersatz zu erhöhen,
dazu soll es mehr Geld für Langzeitarbeitslose geben und Frau  Göring-Eckardt räumt ein, man habe „Fehler“ gemacht deswegen sei sie nun auch dafür, dass Langzeitarbeitslose weniger stark sanktioniert werden, wenn sie angebotene Jobs nicht annehmen.
Was bleibt? Nicht viel, da kann  Die Linke.  ja nur noch  auch schon eifrig an der universellen Bündnisfähigkeit basteln und dann?

Kommt dann die „ ROTgrüneLinksparteiMARKTWIRTSCHAFT“  ?
Mitnichten!
Singen hilft ja immer, da Weihnachten naht, hier ein Vorschlag für die grünen Kehlchen:


Das GRÜNEwählerbescheissweihnachtslied

Zu singen nach der Melodie „Ihr Kinderlein kommet“

Ihr GRÜNEN oh kommet!
Was gibt’s denn zu sehen?
Die Grüne Partei, die ist doch so schön!
Katrin und Jürgen labern hinterm Reichstagstor
Und ihr steht mit frierenden Zehen davor.

Ihr GRÜNEN, oh kommet!
Was gibt’s denn zu hören?
Ihr macht als Partei noch kaum Protestlärm
Ein ROTgrünkoalitiönchen hier - HartzIVmitmache dort -
Die Grüne Partei die hält auch nicht Wort!

Ihr GRÜNEN, oh kommet !
Was gibts denn für mich?
Wir verkaufen sehr viel, das ist unsre Pflicht!
Eine Regierungsbeteiligung hier oder auch da:
Hoch  Kapital, BürgerinBürger, die GRÜNEN sind nah!


Nach der nächsten Bundestagswahl, bei der dann noch mehr Nichtinteressensvertreterinnen & Vertreter  der  WählerinWähler im Reichstag sitzen werden, weil nicht ausgeglichene sondern zusätzlich zu allem Elend auch noch Vermehrungsmandatspolitik betrieben wurde, regiert

SCHWARZrot.