Gruppe 40





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Volkstrauertag „erfand“ der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Jahre 1919 als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs. Im Reichstag fand im Jahre 1922 die erste Gedenkstunde für die deutschen

Das NEIN entscheidet!

„Die Koalition aus CDU, CSU und SPD sieht Deutschlands Chancen in einer mittelständisch geprägten und international wettbewerbsfähigen Wirtschaft, deren Kern auch weiterhin eine moderne, dynamische Industrie ist. Die Fundamente der Sozialen Marktwirtschaft wollen wir mit Blick auf neues Wachstum und mehr Beschäftigung stärken. Wir werden unternehmerische Verantwortung und gute Sozialpartnerschaft gleichermaßen stärken. Auf den Finanzmärkten wollen wir uns weiterhin für eine wirksame Regulierung einsetzen und das Prinzip von Risiko und Haftung sicherstellen. Wir wollen stärkere Anreize für nachhaltiges Handeln innerhalb von Unternehmen setzen. Dazu werden wir im Dialog mit der Wirtschaft wirksame Maßnahmen zur Langfristorientierung der Vergütungs- und Bonisysteme prüfen.“

Das sind die ersten  6 Sätze des Koalitionsvertrags der viel Druckerschwärze, verpackt in Unverbindlichkeitsgeschwrubel auf fast zweihundert Seiten, der dem Volk Ohren und Hirn verstopft. Sigmar Gabriel meint dazu, dies sei der „Koalitionsvertrag für die kleinen Leute“! Diese „keinen Leute“ sind so unwichtig, dass sie im

Die Linke. – Spitzengemauschel

Es ist nicht zu fassen – die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher – trotzdem verliert Die Linke. Wahlen.  Nur vorgegebene soziale Kompetenz wird von den Menschen nicht mehr toleriert. Über das desaströse Wahlergebnis der Partei ist schon genug geschrieben, geklagt – aber meist gelobt worden. Letzteres völlig ohne Grund. Elf Bundestagsmandate weniger als bei der letzten Wahl – davon verlor der Landesverband Bayern, mit besonders großen Verlusten gleich zwei.  Das dafür Klaus Ernst in den Fraktionsvorstand gewählt wurde, ist ein Signal an jene, die auf eine kritische Wahlanalyse hofften samt Maßnahmen zur radikalen Veränderung der Partei – die notwendig wäre. Das Gegenteil geschah, nun sitzen, samt Fraktionsgeschäftsführerin im Vorstand 11 Personen, fast 20% der Gesamtfraktion. Das ist eine Bürokratielawine und Gregor Gysi gibt den Bernadiner!

Dass Die Linke. bei dieser Wahl bei den Zweitstimmen von  Gewerkschaftsmitgliedern gegenüber 2009 6,1% Verluste einfuhr, 

Dritte Kraft?

Gregor Gysi kann das, was andere nach diesem Wahlergebnis erst gar nicht versuchten. Er redet eine Wahlniederlage der PdL so schön, dass die notwendige Kritik vor Ehrfurcht ob dieser Nebelwerferei, Mensch im Halse stecken bleibt. Jaja, da hole ich meinen Karl Kraus heraus, den eh niemand mehr kennen kann und will und rufe in die Wahlwüstenlandschaft:
DIE PHRASE UND DIE SACHE SIND EINS.
In der neuen DritteKRAFTfraktion im Bundestag steht es 32:32. WestOST muss sich in der Fraktion mit einem Patt beschäftigen. Das bis zum August diesen Jahres der Mitgliederbestand der Partei von  63 741 auf  62 541 gesunken ist – also Neueintritte, trotz
Bundestagswahl,  nicht „wirkten“, zeigt deutlich wie wichtig eine radikale Diskussion über
Wirkung und Funktion der heutigen „Parteimodell“ – die durch die Bank für sich den Anspruch demokratisch zu sein, nicht beanspruchen dürfen.  Wenn es also auf dem nächsten Parteitag ein neu zu

Zur Naturgeschichte des Wählers

von
Erich Mühsam

Parlamentswahlen (nach dem allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrecht) werden in der Regel als politische Stimmungsbarometer angesehen. Man hat sich gewöhnt, zu glauben, daß die ausgezählten Majoritäten die im Lande vorherrschenden positiven Gesinnungen spiegeln. Das ist eine Verkennung der Massenpsychologie. Der Psychologe darf bei der Beurteilung einer von vielen gemeinsam geführten Aktion die Stellung jedes einzelnen zu der ihn mitumfassenden Vielheit nicht übersehen. Er darf nicht vergessen, daß ein Ich, je dürftiger und nichtiger es dasteht, d.h. je größer die Majorität ist, der es zugehört, umsomehr das Bedürfnis fühlt, sich als Mitglied der Masse persönlich zu dokumentieren. Hat eine große Persönlichkeit den Drang, seine Seele im Rhythmus der Welt schwingen zu lassen, so sucht umgekehrt das Massenmenschchen den Radau des Alltagslebens, den es Welt nennt, auf seine spezielle Existenz zu beziehen, um sich als »Persönlichkeit« gefallen zu können.

OBAMA in Russland

Russische MenschenrechtlerInnen haben
keine Zeit für Obama.


Man stelle sich einmal vor: der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika reist nach Russland und lädt Russlands renommierteste Menschenrechtler zu einem Gespräch in einem kleinen Kreis ein und die Menschenrechtler haben plötzlich keine Zeit für ein Gespräch mit dem mächtigsten Mann der Welt. Genau dies ist aber passiert, als Obama auf dem G20-Gipfel in St. Petersburg weilte.
Verärgert über Russlands Asyl für den US-amerikanischen Menschenrechtler Edward

Grossfeuer in Angarsker Petrochemiefabrik

von Bernhard Clasen

Russische Kleinstadt am Baikal-See beherbergt auch deutschen Atommüll

Mehr als 24 Stunden brauchten 134 Feuerwehrleute in Angarsk am Baikal-See, um den Brand eines Öltankes zu löschen. Dies berichten die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ und die Angarsker Zeitung „Vremja“.

Die 5-Tausend Kubikmeter Öl fassende Zisterne im Petrochemiewerk von Angarsk (ANChK) war zu 60% gefüllt, als sie am Mittwoch aus

Sauf den Adolf Hitler Wein!
Unter der Postleitzahl 33030 – Colloredo di Prato,  Via Udine 15 residiert die AziendaVinicola von Alessandro Lunardelli. Die Kellerei hat auch eine „Philosopie“ die deutchsprachigen Orignal so zu lesen ist:

„Diese ist die Philosophie, die seit jeher die Grundlage von die Art der Produktion von Wein Lunardelli ist. Aus diesem Grund die Lunardelli-Firma hat im Laufe der Jahre eine besondere Beziehung mit drei kleinen Hersteller, die in den besten Wein-Regionen von Friaul verstreuten sind und, die nur für die Lunardelli-Firma produzieren. Alessandro und Andrea Lunardelli folgen und beistehen die Hersteller und die Lieferanten in jedem Stadium der Wein-Produktion, von das Pflanzen der neue Weinrebe bis zu Fass des Wein. Sie geben Acht, dass das Endprodukt die höchsten Standardqualität hat. Als das Produkt fertig ist, der Wein wird von den Hersteller für die Lunardelli-Firma erhalten, in Holzfässern oder in Tanks aus Glasfaserkunststoff und Zement, bis wann die Mitarbeiten von die Lunardelli-Firma gehen zu es mitnehmen, um es in den Keller des Pasian di Prato zu bringen. Nach der Ankunft in den Weinkeller wird unter Filtrations und zweite Verarbeitung unterzogen mit der Aufsicht der Referente der Riferimento Enologico Friulano Zentrum von Pozzuolo del Friuli. Dann, als Andrea Lunardelli, der aufmerksam Sommellier, der Wein geschmeckt hat und nur als er glaubt, dass der Wein mit den

AKL Aufruf - Einige Anmerkungen zur „Endfassung“ von
„Kapitalismus bedeutet Krieg, Umweltzerstörung und Armut…“

Wenn es um einen Aufruf geht, dann bedarf es wirklich nicht der abgelutschten Lobhudeleien, dass DIE LINKE „eine neue politische Partei“ in Deutschland sei, die es seit 2007 gibt.
Dass es im Parteiprogramm einen „Anspruch“ gibt und was sonst noch bis Zeile 18 des Papiers verkündet wird, hebt sich vor allem dort auf, wo in der Partei Die Linke. „mitregiert“ wird, ob nun in einem Bundesland oder, wie in Duisburg,  in einer Koalition, die keine Rücksicht auf die Interessen jenes Teils der Bevölkerung nimmt, den Antikapitalistinnen und Antikapitalisten eigentlich, gemeinsam mit ihnen, vertreten sollten.

Es muss auch ganz klar festgehalten werden, dass die führenden Kräfte der Partei, Schritt für Schritt letzte Reste antikapitalistischer Inhalte verraten. Es ist völlig unverständlich, dass verkündet wird, man habe „erfolgreich“  ein antikapitalistisches Programm (Zeilen 28-35) einem regierungs - und parlamentsfixierten „Pragmatismus“ entgegengestellt. WO bitte, wirkt der?  Beim Opel in Bochum?

Die "wilden" Streiks 1969 und 1972/73 und die Rolle der "Gastarbeiterinnen".

Im Handelsblatt, dem Zentralorgan zur Verbreitung kapitalistischer Grundsätze, wurde am 11.09.1964 unter dem Titel „Willkommen, Senhor! “, wie folgt berichtet:

„Senhor Rodrigues, seien Sie in der Bundesrepublik herzlich willkommen. (...) Dass man zu Ihrer Begrüßung auch ´Auf in den Kampf, Torero´, gespielt hat, hat durchaus symbolischen
Charakter. Jetzt geht es an die Arbeit. … Wir wären ganz froh, wenn wir in unserem Land nicht gezwungen wären, soviel Ausländer fern der Heimat beschäftigen zu müssen. Nun sind Sie aber da, wir brauchen Ihre Hilfe, und Sie sollen es so gut haben, wie es eben geht, so gut wie es ein Gast erwarten darf. Vergessen Sie nur nicht, Deutsche denken etwas anders als Portugiesen, und Portugiesen empfinden manches anders als die Deutschen. Das kann man nicht ändern. Tusch! In diesem Sinne: ´Auf in den Kampf, Senhor Rodrigues!´“

Es war der 10.09.1964, und auf dem Bahnhof Köln-Deutz wurde dem einmillionsten „Gastarbeiter“ als Willkommensgruß ein Motorrad geschenkt.