Zur Ausstellung
„Wert des Lebens. Gedenken -Lernen -  Begreifen“  im Schloß Hartheim.

Mein Freund Peter ist Epileptiker. Er hat Glück gehabt, wäre er vor 1945 geboren worden, hätte ich einen Freund weniger, denn Epileptiker waren im 3. Reich geistig Behinderte und wurden ermordet!. Schon im Jahre 1929 forderte Adolf Hitler, „sieben bis achthunderttausend der Schwächsten zu beseitigen“. Allerdings gab es in den national-konservativem Kreisen Deutschlands zur Euthanasie schon viel früher ähnliche Meinungen. Mit brutaler Härte forderten allerdings erst die Nationalsozialisten „Tod dem unwerten Leben“. Da wurde, nach der Machergreifung, auch die massive Beeinflussung des Volkes praktiziert.

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Es blieb nicht bei dieser menschenverachtenden Propaganda, es folgten Taten: Ende Juli 1929 fand in Berlin ein Ärztetreffen zu diesem Thema statt. Dann folgte nach der Matergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, im Jahre 1933 im Jahr 1939  eine Ermächtigung mit folgendem Wortlaut:

1In Graz( über 270 000 Einwohnerinnen und Einwohner) gibt es, eigentlich ein Novum in der Politik, weniger Mandate zu verteilen. Nach der heute stattgefundenen Gemeinderatswahl wird die Stadtregierung von neun auf sieben Mitglieder verkleinert und der Gemeinderat wird von 56 auf 48 Sitze gekürzt.
Die Wahlverlierer waren die ÖVP, die Sozialdemokraten und die Grünen (die vorher mit der bürgerlichen ÖVP in einer Koalition die Stadt regierten). Gewinner der Wahl ist eindeutig die KPÖ und leider die rechtspopulistische FPÖ, dazu gewinnen die Piraten ein Gemeinderatsmandat. Fazit ist –SchwarzGrün wurde abgewählt und nun gibt es Probleme.

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An die achthundert fluglärmgeplagte Bürgerinnen und Bürger aus Freilassing und Umgebung, aber auch aus Wals, Siezenheim und Taxham von der österr. Seite, demonstrierten  am heutigen Samstag den 24.11.2012 für eine radikale Reduzierung des Fluglärms dessen Verursacher der Salzburger Flughafen ist und vielleicht gibt es ja zu Weihnachten direkt am Flughafen eine „Begrüßung“ der Gäste, die ohne Umweg über die Großflughäfen München oder Wien, in die Skigebiete kommen wollen  und dabei für eine unerträgliche Lärm- und Umweltbelastung sorgen.

2Nachdem der „Tante Emma Laden“ zur Vergangenheit gehört, deren  reale Gegenwart jene Grünen sind, die den langen Marsch in den Arsch des Kapitals mit Trunschuhjoschka erfolgreich abgeschlossen haben, geht es nun dem Morgenrot entgegen. Das ist zwar noch rot, kann aber umgefärbt werden.  Der große grüne Parteikoch Cem Özdemir  und seine Küchenhilfe Claudia Roth drohen mit ihren Kochlöffeln und rühren  einen rotgrünen Bündnisbreieiheintseintopf an, der allen WählerinWählern  schmecken soll, je nach Lage und Möglichkeit, wie man die Menschen in diesem nichtihrem Land bescheißen kann und muss.

1Sibirische Atomkraftgegnerin Swetlana Slobina auf Deutschland-Besuch

Anlässlich der Herbstkonferenz der Anti-Atomkraft Bewegung in Berlin und auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung besucht die aus Angarsk am Baikalsee stammende Angarsker Journalistin Swetlana Slobina in der letzten Oktober-Woche Deutschland, wo sie in Berlin, Gronau und Mönchengladbach sprechen wird. Mit im Gepäck ihr Vortrag, den sie auszugsweise im Folgenden vorstellt.

1Parole der Landesparteispitze -  Die Linke.  in Bayern

In Bayern hat die Partei Die Linke. 44 Kreisverbände, wenn man den Informationen der landesparteilichen Homepage trauen kann. Aber, wie das so ist in Bayern – sicher ist NIX!

Macht man sich die Mühe das Erscheinungsbild der 44 Kreisverbände (das gibt es auch in einigen Ortsvereine) per Homepage zu überprüfen, fällt zunächst auf, dass Frauen in den Kreisvorständen oft gar nicht und sehr oft in nicht ausreichender Zahl vertreten sind. Was aber besonders erschreckt ist die Tatsache, dass mehr als 15 Homepageadressen (in denen ja eigentlich über das politische Geschehen vor Ort und entsprechende Aktivitäten nicht oder spärlich berichtet wird) entweder inaktiv sind oder gar nicht existent.   In Bayreuth entnehme ich der Homepage, dass man sich am 21.10.2010 (!) trifft – im KV Hochfranken lädt man zur Grillparty ein – die leider schon am 16.6.2012 stattfand, ob es bald ein Resteessen gibt? Im KV Memmingen-Unterallgäu wirbt man für den Veranstaltungsbesuch, weil Petra Pau kommt – die war da – am 22.7.2012. Ein absolutes Hochgefühl an Information bietet der KV Nürnberger Land – da kann man lesen „letzte Aktualisierung 13.X.2011 und Besucher dieser Seite gab es auch: bisher 00120! Es gibt kaum KV-Homepages die dazu einladen würden, sich über das linke politische Geschehen vor Ort zu informieren. Eine einzige Homepage, die vom KV Würzburg, bietet eine Terminübersicht, die bis zum Jahresanfang 2013 reicht – so kann Mensch wenigstens planen, wie er seine Zeit für politische Information und Arbeit einsetzt. Zukunftstermine werden sonst selten geboten, lokale Informationen und Aktionen auch nicht. Dass kommunale politische Arbeit kaum Niederschlag auf der Homepage findet, das sei am Beispiel des KV Traunstein demonstriert – da gibt es in Laufen den Stadtrat Werner Eckl – was er so politisch tut, oder im Stadtrat von Laufen mit- und abstimmt, erfährt man, wenn überhaupt, aus der bürgerlichen Presse.

1Es ist sicher keine Nebensächlichkeit  wenn sich die sonst gesellschaftspolitisch kaum kritisch aufgestellten Medien in Salzburg mit der Tatsache beschäftigen, dass täglich 12 000 „genussfähige“ Lebensmittel in die Salzburger Mülltonnen gekloppt werden. Anlass dieses Themas, das wohl überall in den immer kleiner werdenden Wohlstandsgebieten dieser Welt manifest ist, war eine Aktion eines Bündnisses (Abfalls Service Salzburg, Bio-Austria, Seelsorgeamt Erzdiözese Salzburg, Südwind, Lebensmittel sind kostbar, Taste the Waste, Landwirtschaftskammer Salzburg, Umwelt – Land Salzburg, Lernende Regionen und Regionalverband Salzburger Seenland) wo vom Salzburger Hauptbahnhof  über 200 Mülltonnen zur Schranne (Wochenmarkt in Salzburg) auf den Mirabellplatz (Sitz der Stadtregierung) gerollt wurden um sichtbar zu machen, wie groß der Überfluss ist, den sich diese Gesellschaft noch leistet, während in anderen Regionen der Welt die Menschen verhungern.

1Auf Ihrer Pressekonferenz am 21.9. 2012 informierte das Bündnis die Öffentllichkeit unter anderem wie folgt: „Das Bündnis München sozial ruft für Samstag, 29. September, 11:30 Uhr am Münchner Stachus zu einem großen bundesweiten Aktionstag „Umfairteilen“ auf. Dem Bündnis gehören derzeit über 60 Organisationen an: Caritas, AWO, Ver.di, Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, Sozialverband VdK, Mieterverein München und viele mehr. Unterstützt wird das Bündnis von Attac, Occupy, DGB-Jugend, den Münchner Grünen, der Vereinigung demokratischer Juristen, den Naturfreunden Bayern,  den Münchner Linken und jetzt auch von der Münchner SPD.“

1Wenn sie jetzt nicht aufpassen die Ösis, dann werden sie plötzlich zu Strösis oder, wenn alles noch später als zu spät ist, fällt das Ö ganz weg und sie werden Strosis.

Am Donnerstag den 27.9.2012 war es so weit, der Milliardär Frank Stronach seift die Österreicher ein und gründet und begründet seine neue Partei, für die er sich schon einige bisherige Nationalratsabgeordnete besorgte, damit er an den Wahlen zum österr. Nationalrat im Jahre 2013 ohne Unterstützungsunterschriften teilnehmen kann.

1Persönliche Erklärung des Musikers und Linkenbezirksrats Uwe Schildbach, zur Absage seines Bandauftritts am Ansbacher Bardentreffen 2012.

"Seit über 2 Jahrzehnten bin ich mit dem Ansbacher Bardentreffen eng verbunden, sei es als Mithelfer in den Anfangsjahren, Zuhörer oder als Liedermacher auf der Bühne. Das Ansbacher Bardentreffen war für mich immer ein Stück Gegenkultur zum aktuellen Playback-Mainstream und der Kommerzialisierung der Ansbacher Kulturszene. Ein kleines alternatives Kulturfest mit handgemachter Musik, dessen Verlauf ich auch in diesem Jahr nur das Allerbeste wünsche.

Leider muss ich die angekündigte Teilnahme meiner Band TASTOSTERON am Programm des Ansbacher Bardentreffens aufgrund der Beteiligung der Ansbacher Leiharbeitsfirma „Eger & Eger“ als Sponsor absagen!
Der Deutsche Gewerkschaftsbund bezeichnet die Stadt Ansbach zurecht als „Bundeshauptstadt der Leiharbeit“. Mit 8,8% aller Beschäftigungsverhältnisse nimmt unsere Stadt die traurige Spitzenposition bei den zumeist schlecht bezahlten Leiharbeitsplätzen ein. Allein in der Stadt Ansbach gibt es inzwischen 24 Leiharbeitsfirmen und nicht einmal jeder zehnte Leiharbeiter wurde in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen.