1Wenn sie jetzt nicht aufpassen die Ösis, dann werden sie plötzlich zu Strösis oder, wenn alles noch später als zu spät ist, fällt das Ö ganz weg und sie werden Strosis.

Am Donnerstag den 27.9.2012 war es so weit, der Milliardär Frank Stronach seift die Österreicher ein und gründet und begründet seine neue Partei, für die er sich schon einige bisherige Nationalratsabgeordnete besorgte, damit er an den Wahlen zum österr. Nationalrat im Jahre 2013 ohne Unterstützungsunterschriften teilnehmen kann.

1Persönliche Erklärung des Musikers und Linkenbezirksrats Uwe Schildbach, zur Absage seines Bandauftritts am Ansbacher Bardentreffen 2012.

"Seit über 2 Jahrzehnten bin ich mit dem Ansbacher Bardentreffen eng verbunden, sei es als Mithelfer in den Anfangsjahren, Zuhörer oder als Liedermacher auf der Bühne. Das Ansbacher Bardentreffen war für mich immer ein Stück Gegenkultur zum aktuellen Playback-Mainstream und der Kommerzialisierung der Ansbacher Kulturszene. Ein kleines alternatives Kulturfest mit handgemachter Musik, dessen Verlauf ich auch in diesem Jahr nur das Allerbeste wünsche.

Leider muss ich die angekündigte Teilnahme meiner Band TASTOSTERON am Programm des Ansbacher Bardentreffens aufgrund der Beteiligung der Ansbacher Leiharbeitsfirma „Eger & Eger“ als Sponsor absagen!
Der Deutsche Gewerkschaftsbund bezeichnet die Stadt Ansbach zurecht als „Bundeshauptstadt der Leiharbeit“. Mit 8,8% aller Beschäftigungsverhältnisse nimmt unsere Stadt die traurige Spitzenposition bei den zumeist schlecht bezahlten Leiharbeitsplätzen ein. Allein in der Stadt Ansbach gibt es inzwischen 24 Leiharbeitsfirmen und nicht einmal jeder zehnte Leiharbeiter wurde in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen.

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Sie fuhr die Menschen in den Tod. Die Bahn.  Ab 1933 war sie wichtigster Handlanger und Transporteur der deutschen Diktatur. Im Jahre 2010 erklärten Überlebende der Vernichtungstransporte:

„Wir sind Überlebende dieser Todestransporte. Auch 65 Jahre danach ist die Verbrechensbeihilfe der Deutschen Reichsbahn nicht abgegolten. Eine angemessene Ehrung der Millionen, die von den Transporten mit der Deutschen Reichsbahn nicht zurückkehrten, wäre längst an der Zeit gewesen. Den bedürftigen Überlebenden zu helfen sollte selbstverständlich sein. In diesem Jahr feiern die ‚Reichsbahn‘- Erben ihr 175. Jubiläum. Es ist höchste Zeit,. dass sie sich der eigenen Geschichte stellen. Die historischen Nachfolger der ‚Deutschen Reichsbahn‘ müssen ihrer moralischen und finanziellen Pflicht endlich nachkommen. Wir appellieren an die deutsche und internationale Öffentlichkeit, sich an die Seite der Überlebenden zu stellen und für Aussöhnung und Gerechtigkeit einzutreten.“

 

1Seit dem 1.7 2012 haben sich in der Stadt Salzburg die Preise für den öffentlichen Nahverkehr erhöht und weil jetzt plötzlich das Gleichheitsprinzip gelten muss und alle Seniorinnen und Senioren ab dem Alter von 60 Jahren, wenn sie eine ÖBB Senioren Vorteilskarte (Bahncard) besitzen eine Ermäßigung erhalten, hat man für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger die Preise um etwa 48% erhöht. Begründung durch den dafür Verantwortlichen, Herrn Kobler – da jetzt die Männer auch ab 60 Jahren einen Ermäßigungsanspruch haben, werden diese Fahrkarten erheblich teurer.
Eine Begründung die, da ja nun mehr ältere Menschen ermäßigt fahren könnten, es also einen Fahrgastzuwachs gibt, an Intelligenz und Schlüssigkeit jener Meinung entspringt, die Behörden und Kommunalpolitik seit jeher von denen haben, deren Daseinsfürsorge sie betreiben müssten – nämlich: keine!

Was Kundinnen und Kunden von dieser Sondererhöhung halten, sei hier dokumentiert. Mathissa Berger aus Salzburg  meint:

1In diesem sonnigen  österreichischen Bundesland, lange regiert von Jörg Haider, der zwar immer nur schlechte Geschäfte machte, die er sich schönredete und schönberichten ließ, war plötzlich, nach seinem Autoraserunfalltod alles ganz anders.  Österreich und vor allem seine Politikerinnen und Politiker die immer tiefer im Unschuldsvermutungssumpf verschwinden, der nicht mehr hilft, haben Probleme. Vor allem die bürgerliche ÖVP und die Freiheitlichen (die sich in Kärnten FPK - Freiheitliche Partei Kärnten nennen) kriegen immer weniger hin, sich per „Wir wissen von nix und sind unschuldig“ aus einem immer größer werdenden Parteienfinanzierungsskandal herauszureden.

1Mönchengladbacher Maaßen ungeeignet

Wenn eine Verfassung, ob nun die der Menschen oder eine auf Papier, schon so krank ist, dass sie aus den Fugen gerät, sich selbst, als jene Verfassung verliert, die eigentlich notwendig ist, um das durchzusetzen was in ihr drinsteht (zum Beispiel in Bayern im Artikel 106 der Verfassung steht: „Jeder Bewohner hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. Die Förderung und Bau billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden. Die Wohnung ist für jedermann eine Freistätte und unverletzlich“), dann wird es Zeit, sie, die Fassung, zu verlieren.  Im Verfassungsschutzbericht müsste dann deutlich drinstehen, dass Kapital und Politik in Bayern für das Gegenteil gesorgt hat und nun sogar hingeht und die GBW -Wohnungsgesellschaft verkauft.  Aber  um dieses Verfassungsfeindliche geht es gar nicht.

1Der Opa von Mutti hat uns ja mitteilten lassen, dass Mutti uns alles ein wenig besser erklären soll, dann würde es schon passen, das mit dem „Verstehen“. Gauckopa braucht wohl selbst einen Schluck aus der Flasche der Erkenntnis, damit er seinem Volk, das er gewählt hat aber es ihn nicht, erklärt – wie das so geht, dass man den Griechen kein Moussaka mehr gönnt, ihnen aber per Deutsch - U-Bootverkauf den Schuldenberg erhöht.

1„Fussball ist unsa Leben, denn Könich Fussball regiert die Welt“, so oderso ähnlich
sangen in vergangenen Zeiten jene Herren, die in einer Nationalmannschaft, die sich deutsche nennt und nannte,  das runde Ding getreten haben.

Mich freut es immer wieder, wenn aus linken Kreisen, die mit ihrer Denke das Runde nicht in’s Eckige bringen können, so fachlich überaus zutreffende Erkenntnisse verkündet werden, wie: „Ich versteh nix vom Fussball, aber…(es folgen acht Seiten Entbehrliches). Ob da eine Kenntnis vorliegt, wie man die Gesellschaft verändert, das frage ich lieber erst gar nicht!

1Wo ein Ziel winkt, da braucht es ja auch einen Start, wenn’s Ziel verfehlt wird, dann hilft, auch in Bayern, das Zielwasser. Dieses sorgt zwar nicht für ein besseres Ergebnis, aber es beruhigt jene Gesinnung, die man braucht um auch weiter in Bayern eine notwendige linke und antikapitalistische Arbeit zu verhindern.

Wir kennen ja noch aus WASG Zeiten die großen „Zettel-Wirtschaft-Heldentatenbuchhaltung“ mit der uns Thomas Händel auf dem Parteitag in Ludwigsburg beglückte. Fazit meiner damals ziemlich langen und ausführlichen Betrachtung zu dieser
„Kassenlage“ die am 24.4.2006 erschien, war:

1Die Schlacht ist geschlagen, die Schlachtbank weggeräumt. Die Siegerinnen und Sieger merken langsam, dass die Niederlage nicht weit entfernt auf ihre Chance wartet.
Ja, es haben sich die getroffen, die sich immer treffen. Sie sind Ausdruck der Tatsache, dass die Bewegungslosigkeit in der sich „Strömungen“ befinden, weil der Gesinnungsbeton jede
Welle verhindert, also gar nichts strömt, dies so nicht zu einem notwenigen dringenden Umbau einer  in dieser ZockerbereichertEUCHgesellschaft  sorgt.

Die Rituale waren wie immer,  die Reden des „Führungspersonals“  dem Zustand angepasst.
Ein angedrohter Alternativantrag wurde zurückgezogen, weil man einige Forderungen in den Leitantrag übernommen hat. Warum/Wieso? Dies zu erklären war nicht nötig und möglich.