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Hilfe für Patienten | Drucken |

Die UPD wird, neben den schon bestehenden Angeboten, mit 5 Millionen Euro bis 2010 von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert.

von Claus Armann

In der vergangenen Woche wurde endlich ein Modellprojekt, die  »Unabhängige Patientenberatung Deutschland« (UPD),  gestartet. Für alle, die schon immer Probleme mit dem Gesundheitsunwesen hatten, Patientin oder Patient sind, dürfte diese Einrichtung hilfreich sein.

Die UPD wird, neben den schon bestehenden Angeboten, mit 5 Millionen Euro bis 2010 von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Ziel ist es die Frage zu beantworten, die eigentlich keine ist, sondern eine Selbstverständlichkeit, »ob eine unabhängige Patientenberatung endgültig fest im Gesundheitssystem integriert werden soll«. Das und mehr ist auf der UPD Internetseite zu erfahren. Bisher gibt es 22 örtliche Beratungsstellen. Die dort angebotenen Dienstleistungen sollen kostenlos sein.

Antwort auf Fragen zur Gesundheit, solche zum Zivil- und Sozialrecht sowie Rat bei psychosozialen Problemen gibt es bei der UPD auch telefonisch. Das ist allerdings nicht kostenfrei. Die Rufnummer lautet 0 18 03-11 77 22. Hier sind Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr für neun Cent pro Minute aus dem Festnetz Experten zu erreichen.

Die folgenden Daten zu den einzelnen Beratungsstellen sind ebenso wie E-Mail-Formulare auf unabhaengige-patientenberatung.de zu finden.

Berlin, Rubensstr. 84;
Tel.: 030/ 80107825 und 030/85629586;
Mo. 14–18, Di. 10-14, Do. 14–18, Fr. 10–14 Uhr

Bielefeld, August-Bebel-Str. 16;
Tel.: 0521/133561;
Mo. 14–18, Di. 10–14, Mi. 15–19, Do. 10–14 Uhr

Bremen, Braunschweiger Str. 53 b;
Tel.: 0421/6991861;
Mo. 10–13, Di. 10–13, Mi. 10–13, Do. 15–19, Fr. 10–13 Uhr

Erfurt, Eugen-Richter-Str. 45;
Tel.: 0361/55514-19 und -47;
Di. 9–12 und 13–16, Mi. 9–12 und 16–18, Do. 9–12 und 13–16 Uhr

Gießen, Liebigstr. 15;
Tel.: 0641/3013345;
Mo. 15–19, Di. 9–12, Do. 9–15, Fr. 9–12 Uhr

Göttingen, Albanikirchhof 4–5;
Tel.: 0551/488778-0,
Mo. 14–18, Di. 10–14, Mi. 10–14, Do. 15–19 Uhr

Hamburg, Alsterdorfer Markt 8;
Tel.: 040/51315795;
Mo. 10–14, Di. 14–18, Mi. 8–12, Do. 8–12 Uhr

Hannover, Herschelstr. 31;
Tel.: 0511/70148-73, -29, -81;
Mo. 9–12, Di. 9–16, Mi. 9–12, Do. 14–18, Fr. 9–12 Uhr

Karlsruhe, Kaiserstr. 167;
Tel.: 0721/98451-21;
Mo. 14–18, Di. 10–14, Mi. 10–14, Do. 14–18 Uhr

Kiel, Bergstr. 24;
Tel.: 0431/5909999
(keine Öffnungszeiten angegeben)

Köln, Venloer Str. 46;
Tel.: 0221/4740555,
Mo. 10–14, Di. 10–14, Mi. 15–19; Do. 15–19 Uhr,
nach telefonischer Vereinbarung: Mi. 10–12 und Fr. 11–13 Uhr

Landshut, Am Alten Viehmarkt 5;
Tel.: 0871/2768218,
Di. 8–13, Mi. 8–13, Do. 13–19 Uhr u. nach Vereinbarung

Leipzig, Brühl 34–38;
Tel.: 0341/337371-0,
Mo. 10–12 und 13–15, Di. 9–12 und 13–18, Mi. 10–12 und 13–15, Do. 10–12 und 13–15, Fr. 9–12

Ludwigshafen, Bahnhofstr. 1;
Tel.: 0621/5929650,
Mo. 10–15, Mi. 10–15, Do. 14–18, Fr. 10–13 Uhr

Magdeburg, Bärstr. 9
(keine Telefonnummer angegeben);
Mo. 14–18, Di. 10–14, Mi. 14–18, Do. 10-14 Uhr

München, Waltherstr. 16 a;
Tel.: 089/ 18913722,
Di. 10–14, Mi. 10–14 und 15–19,
Fr. 10–14 Uhr und nach Vereinbarung

Nürnberg, Leipziger Platz 17;
Tel.: 0911/2427172,
Di. 10–13 und 16–20, Mi. 10–13, Do. 10–13, Fr. 10–13 Uhr

Potsdam, ab 12. Februar: Babelsberger Str. 16;
Tel.: 0331/2006560;
keine Öffnungszeiten angegeben

Rostock, Strandstr. 98;
Tel.: 0381/2087050;
Mo. 10–12 Uhr nach Vereinbarung, Di. 10–13 und 14–18, Do. 10–13 und 14–18 Uhr

Saarbrücken, Dudweilerstr. 24;
Tel.: 0681/9273679;
Mo. 9–14, Di. 14–18, Do. 10–12 und 14–17, Fr. 9–12 Uhr

Stuttgart, Gaisburgstr. 27;
Tel.: 0711/2483395;
Di. 10–14, Mi. 10–14, Do. 10–14 und 15–19 Uhr;
Terminvergabe nach persönlicher Vereinbarung

Witten, Annenstr. 120;
Tel.: 02302/39288-0;
Di. 9–13, Mi. 9–13, Do. 15–19, Fr. 9–13 Uhr

 
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Alt und Neu

Die Linke. – von den Kommunistinnen und Kommunisten der Steiermark lernen

plakat.jpg Die vor allem von der bürgerlichen Presse losgetretene „Einkommensdiskussion“, an der Klaus Ernst mit seinen Abrechnungsmethoden und der Einstellung wie er mit seinen Bezügen umgeht einen großen Anteil und Beitrag leistete, ist am besten mit realer Tatsachenschilderung zu begegnen.
Warum zum Beispiel auf der untersten Ebene im kommunalen Bereich(Stadträte, Bezirksvertreter etc) in NRW 50% der gezahlten „Entschädigung“  an die örtliche Partei abzuführen ist und dazu auch noch auf Landesebene ein Wahlfond bedient werden muss, ist eine Sache, dass damit zum größten Teil politische Arbeit bezahlt wird, die von der Mitgliedschaft nicht nur nicht kontrolliert werden kann  sondern eine Mitwirkung der Mittelverwendung nicht vorgesehen ist, sollte vor allem unter dem Aspekt beantwortet werden, dass die Mandatarinnen und Mandatare in höheren Ämtern (Landtag Bundestag) in keinem Fall 50% ihrer Bezüge „abführen“.

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Freitag, 03. September 2010
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Ich will nie ins Altersheim!

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt  nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

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