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Sigmund Freud und Mönchengladbach... | Drucken |

„Mönchengladbach, das ist die Stadt über die man sich zu Tode ärgert und in der man doch sterben möchte.“

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Was Sigmund Freud, Ferdinand Kürnberger, Robert Musil, Victor Adler, Egon fridell, Hemut Qualtinger, Otto Basuer, Friedrich hebbel, Napolen, Ingn az Seipel, Eduarard von Bauernfeld und Franz Grillparzer ÜBER MÖNCHENGLADBACH nicht gesagt haben, aber unbedingt hätten sagen müssen.

„Mönchengladbach, das ist die Stadt über die man sich zu Tode ärgert und in der man doch sterben möchte.“

Die mönchengladbacher Haus-, Hof und Stadtpflicht: Nicht zu sein, sondern zu scheinen.“

„Denn nicht nur die Abneigung gegen den Mitbürger ist in Mönchengladbach bis zum Gemeinschaftsgefühl gesteigert, sondern es nahm auch das Misstrauen gegen die eigene Person und deren Schicksal den Charakter tiefer Selbstgefälligkeit an.“

„Die mönchengladbacher Stadtordnung schwankt beständig hin und her – sie hat den Despotismus, gemildert durch Schildbürgerei.

„Die Mönchengladbacher sind ein Volk, das für einen guten oder schlechten Witz nichts verzeiht.“

„Mönchengladbach ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt.“

„DerDie MönchengladbacherIn ist ein aus Katholizismus, CDUtrandition, Bigottprotestantismus und feudaler Unkultur zusammengebrauter Spuk.“

„Dies Mönchengladbach ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.“

„Mönchengladbach kommt immer eine Stunde, eine Schlacht zu spät.“

„Meine ganze Libido gilt Mönchengladbach-Rheydt.“

„Mönchengladbach ist König im Schach. Sie selbst ist unbeweglich, aber ihr Verlust entscheidet das Spiel.“

„Zittere, du großes Mönchengladbach vor deinen kleinen BeamtInnen.“

„Das ist der Fluch von unserem edlen Haus. Auf halben Wegen und zur halben Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.“


Auf Mönchengladbach textlich  angepasst durch

Dieter Braeg

 
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Alt und Neu

8. Mai

8.mai-1945-befreiung.jpg Am 1. Mai 1933, so wird oft verschwiegen, feierten Seit’ an Seit’ Gewerkschaften und NS-Arbeitsfront den 1. Mai. Die deutsche Geschichte beginnt nicht im Jahre 1918. Aber genau in jenem Jahr, da war es vorbei mit dem Kaiserreich und die Weimarer Republik begann. Schon damals war das „Zusammenbruch“ und die Zerstörung der Weimarer Republik, Schritt für Schritt, war für jene die diesen begrenzt demokratischen Staat verteidigten, ein Zusammenbruch der gefeiert wurde.

Für meine Mutter, Jahrgang 1917, war die Befreiung am 8. Mai 1945  vom verbrecherischen nationalsozialistischen Staat ein „Zusammenbruch“ oder eine „Niederlage“. Die Befreiung hatte für viele nur einen Sinn, ganz rasch zu erklären, von nichts gewusst zu haben.

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Freitag, 03. September 2010
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Ich will nie ins Altersheim!

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt  nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

An Euch !

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