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„Mönchengladbach, das ist die Stadt über die man sich zu
Tode ärgert und in der man doch sterben möchte.“
Was Sigmund Freud, Ferdinand Kürnberger,
Robert Musil, Victor Adler, Egon fridell, Hemut Qualtinger, Otto Basuer,
Friedrich hebbel, Napolen, Ingn az Seipel, Eduarard von Bauernfeld und Franz
Grillparzer ÜBER
MÖNCHENGLADBACH nicht gesagt haben, aber unbedingt hätten sagen
müssen.
„Mönchengladbach, das ist die Stadt über die man sich zu
Tode ärgert und in der man doch sterben möchte.“
Die mönchengladbacher Haus-, Hof und Stadtpflicht: Nicht zu
sein, sondern zu scheinen.“
„Denn nicht nur die Abneigung gegen den Mitbürger ist in
Mönchengladbach bis zum Gemeinschaftsgefühl gesteigert, sondern es nahm auch
das Misstrauen gegen die eigene Person und deren Schicksal den Charakter tiefer
Selbstgefälligkeit an.“
„Die mönchengladbacher Stadtordnung schwankt beständig hin
und her – sie hat den Despotismus, gemildert durch Schildbürgerei.
„Die Mönchengladbacher sind ein Volk, das für einen guten
oder schlechten Witz nichts verzeiht.“
„Mönchengladbach ist ein Labyrinth, in dem sich jeder
auskennt.“
„DerDie MönchengladbacherIn ist ein aus Katholizismus,
CDUtrandition, Bigottprotestantismus und feudaler Unkultur zusammengebrauter
Spuk.“
„Dies Mönchengladbach ist eine kleine Welt, in der die große
ihre Probe hält.“
„Mönchengladbach kommt immer eine Stunde, eine Schlacht zu
spät.“
„Meine ganze Libido gilt Mönchengladbach-Rheydt.“
„Mönchengladbach ist König im Schach. Sie selbst ist
unbeweglich, aber ihr Verlust entscheidet das Spiel.“
„Zittere, du großes Mönchengladbach vor deinen kleinen
BeamtInnen.“
„Das ist der Fluch von unserem edlen Haus. Auf halben Wegen
und zur halben Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.“
Auf Mönchengladbach textlich angepasst durch
Dieter Braeg
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