1Nachdem in Deutschland die Parteien leider nicht wie Pilze aus dem Boden schießen, will scharf-links diesem Übel abhelfen, damit der Antikapilismus siegt und die S. Wagenknecht die neue Sissi der sozialen antikapilistischen Marktwirtschaft wird!
Alles steckt noch in der Vorbereitung, doch der Weg ist klar.

Kommt alle in die scharf-links – Partei!

Von den Berliner Piraten haben wir mal die Programmpunkte geklaut, von den Wiener Piraten die Parteifarben. Vom Alpenverein stammt unser Motto „Der Ziel ist das Weg“ oder so ähnlich. Unser Logo ist eine original Berliner Curry Wurst, die in den revolutionär emanzipatorisch – existentialistischen - siebten Himmel schwebt.

Probleme haben wir noch mit den Parteimitgliedern und –Innen und Außen. Einige wollen nicht eintreten, austreten oder zutreten,  andere sind nicht unbedingt Zugpferde. Zwar haben wir mit 40% Ur-Berliner -Anteil große Vernetzungschancen in der Hauptstadt Metropole, doch die zwei Ostfriesen machen uns Sorgen. Gerade jetzt. Den  Bayern verkraften wir. Er verkauft die scharf-links - Partei bereits erfolgreich in seiner Heimat - als bayerische OanzwoagsuffaStammtischpartei.

Bei unserem Baden-Württemberger Mitglied sind wir noch in der Aufarbeitung seiner Schweizer Vergangenheit. Nicht, dass er bei ZDFARD FrühlingSommerHerbst&Wintergesprächen demnächst auffliegt. Die Noch-Vorsitzende der CDU soll ja eine Talk-Show planen, falls sie ausgetauscht werden sollte, wenn es mit der großen CDUCSUSPDKoalition nicht klappt.

Am hinderlichsten ist der Ausländer in unseren Reihen. Sein Vater wurde zwar noch unter Kaiser Franz-Josef geboren und seine Mutter stammt aus Brünn, aufgewachsen ist er in Österreich, und das hört man. Eine Verheiratung würde das Problem also nicht lösen. Sogar bei den urliberalen, weltoffenen und überhaupt ganz anderen, transparenten und vorurteilsfreien Piraten gibt es Ressentiments gegen sein angepaßtes Gelaber.
Link: https://forum.piratenpartei-wien.at/viewtopic.php?f=2&t=4595&p=37492#p37492

Wir sind aber guter Dinge, zumal unser Sorgenkind den Winter über als schasf-links-Korrespondent nach Wladiwostok  geht. Wir hoffen, er kommt mit putinistischem Demokratieverständnis  und entsprechendem Akzent zurück. Hoch die internationale Sachertrotensolidarität!

von
Dieter Braeg
der einen Text aus dem Tante Jolesch Internetmagazin auf deutsche Verhältnisse umgestaltet hat.